Phlebodium Davana 35cm im 12cm Topf
Phlebodium Davana 35cm im 12cm Topf
Phlebodium Davana 35cm im 12cm Topf Nahaufnahme
Phlebodium Davana 60cm im 26cm Topf
schützt 1 m² Regenwald
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SchattenverträglichLuftreinigend

Goldtüpfelfarn (Phlebodium Davana)

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Pflege-Steckbrief

Das braucht Goldtüpfelfarn (Phlebodium Davana)

Licht
Halbschatten
Hell bis halbschattig, kein Direktlicht
Gießen
Konstant feucht
Zweimal pro Woche.
Temperatur
18–24 °C
Frostfrei halten
Luftfeuchtigkeit
Hoch
Regelmäßig besprühen
Dünger
Selten
Kakteendünger, sparsam
Haustiere
Ungiftig
Für Haustiere unbedenklich

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Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

„Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International, und die schützen damit einen Quadratmeter Regenwald. So machen wir die Welt ein Stück grüner und lebenswerter.“

Ben · Gründer von Florage
Goldtüpfelfarn (Phlebodium Davana) Detail
Über die Goldtüpfelfarn (Phlebodium Davana)

Der bläuliche Goldtüpfelfarn

Der Phlebodium Davana, auch Goldtüpfelfarn genannt, ist eine besonders elegant und kompakt geformte Variante des klassischen Bläulichen Goldtüpfelfarns. Seine fein gewellten, bläulich-grünen und mit charakteristischen gelb-goldenen Sporenflecken besetzten Wedel verleihen der Pflanze einen besonders fein gekräuselten, fast aquarellartig wirkenden Charakter. Ursprünglich stammt die Gattung aus den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas, wo sie als Epiphyt auf Bäumen wächst. Eine charaktervolle Pflanze für alle, die einen besonders fein gekräuselten, klassisch silbrig-blauen Farn mit goldenen Spurenakzenten im Wohnraum oder Bad suchen.

Endgrößebis ca. 50 cm
Luftreinigende WirkungMittel
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Goldtüpfelfarn (Phlebodium Davana) kaufen – blaugrüne Wedel für helle Räume

Der Phlebodium Davana, im Handel auch Goldtüpfelfarn oder Blaufarn genannt, ist eine besonders fein gekräuselte Sorte des Phlebodium aureum mit bläulich-grünen, leicht silbrig schimmernden Wedeln. Der Sortenname Davana steht für den welligen, fast gefransten Blattrand, der die Pflanze von der glatteren Stammform unterscheidet. Auf der Blattunterseite sitzen die goldgelben Sporen, die dem Farn seinen deutschen Namen geben. Botanisch ist der Goldtüpfelfarn ein epiphytischer Farn: In den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas wächst er nicht im Boden, sondern auf Ästen und Stämmen, wo er Wasser und Nährstoffe über die Luft und über ein dickes, oberirdisches Rhizom aufnimmt. Dieses goldbraune Rhizom kriecht sichtbar über den Topfrand und speichert Feuchtigkeit, was den Phlebodium Davana robuster macht als viele andere Zimmerfarne, weil es kurze Trockenphasen abpuffert.

Der Goldtüpfelfarn bleibt mit einer Endgröße von etwa 50 cm angenehm kompakt und wächst mäßig schnell, sodass er seine Form über Jahre hält. Damit eignet er sich für Sideboards, Regale und Fensterbänke ebenso wie für das Badezimmer. Bei Florage bekommst Du ihn in zwei Größen: als junge Pflanze im 12-cm-Topf und als kräftigeres Exemplar im 26-cm-Topf mit rund 60 cm Höhe. Beide Größen pflegst Du identisch, das größere Exemplar braucht nur etwas mehr Wasser und Stellfläche. Wenn Dir das wellige, blaugrüne Laub gefällt, findest Du in unserer Auswahl an Zimmerfarnen weitere Arten mit ähnlichem Pflegeprofil. Der Phlebodium Davana ist eine gute Wahl für alle, die einen anpassungsfähigen, einsteigerfreundlichen Farn ohne hohen Aufwand suchen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Licht: hell bis halbschattig, kein direktes Mittagslicht.
  • Gießen: konstant leicht feucht, etwa zweimal pro Woche.
  • Temperatur: 18–24 °C, frostfrei halten.
  • Luftfeuchtigkeit: hoch (50–70 %), regelmäßig besprühen.
  • Haustiere: ungiftig für Katzen und Hunde.
  • Endgröße: bis circa 50 cm.

Welchen Standort braucht der Phlebodium Davana?

Der Goldtüpfelfarn steht am liebsten hell, aber ohne direkte Sonne. Ein Platz an einem Ost- oder Westfenster passt gut, weil er dort sanftes Morgen- oder Abendlicht bekommt, ohne dass die Mittagssonne auf die Wedel brennt. Direktes Sommerlicht trocknet die feinen Blätter aus und bleicht die blaugrüne Färbung aus, weshalb ein Südfenster nur mit lichtem Vorhang oder einigen Metern Abstand taugt. An einem zu dunklen Platz wächst der Phlebodium Davana dagegen langsamer und verliert an Leuchtkraft. Halbschattige Standorte sind sein Wohlfühlbereich, weshalb er sich auch für Räume eignet, in denen viele andere Pflanzen zu wenig Licht hätten. In normal hellen Innenräumen kommt er ohne Pflanzenlampe aus; nur in sehr dunklen Ecken hilft etwas Zusatzlicht. In unserer Auswahl an Pflanzen für Halbschatten findest Du weitere Arten mit demselben Lichtbedarf.

Neben dem Licht ist die Luftfeuchtigkeit der zweite wichtige Faktor. Als tropischer Farn mag der Goldtüpfelfarn eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 70 Prozent. In normal beheizten Wohnräumen liegt sie im Winter oft darunter, was sich an braunen Blattspitzen zeigt. Besprühe die Wedel deshalb mehrmals pro Woche mit kalkarmem Wasser, stelle die Pflanze auf einen mit Wasser und Blähton gefüllten Untersetzer oder gruppiere sie mit anderen Pflanzen, die zusammen ein feuchteres Kleinklima schaffen. Die Temperatur sollte zwischen 18 und 24 °C liegen; unter 10 °C wird es dem Farn zu kalt. Zugluft an einem gekippten Fenster und die trockene, aufsteigende Luft direkt über einem Heizkörper verträgt er nicht gut. Ein etwas geschützter Platz im Raum, fern von Heizung und Tür, hält ihn am stabilsten und sorgt dafür, dass die jungen Wedel sauber austreiben.

Wie gießt und düngt man den Goldtüpfelfarn?

Der Phlebodium Davana möchte gleichmäßig feucht stehen, aber niemals nass. Gieße ihn etwa zweimal pro Woche, sodass die oberste Erdschicht zwischen den Wassergaben nur leicht antrocknet und der Ballen nie komplett austrocknet. Im Frühling und Sommer ist der Wasserbedarf höher, im Herbst und Winter reicht meist eine Gabe alle 7 bis 10 Tage. Wichtiger als ein starrer Rhythmus ist die Fingerprobe: Fühlt sich die Erde einen Zentimeter tief noch feucht an, wartest Du noch. Gieße bevorzugt von der Seite oder von unten in den Untersetzer, damit das Wasser nicht ständig mitten ins Rhizom läuft und es weich werden lässt. Staunässe ist der häufigste Fehler, denn dauernasse Erde lässt das Rhizom und die Wurzeln faulen. Ein Topf mit Abzugsloch und eine durchlässige Erde verhindern das zuverlässig.

Beim Düngen ist der Goldtüpfelfarn sparsam. Als Aufsitzerpflanze ist er von Natur aus an nährstoffarme Bedingungen gewöhnt und reagiert empfindlich auf zu viel Dünger, der die Wedelspitzen verbrennen kann. Eine kleine Menge eines stark verdünnten Düngers, etwa eines mineralarmen Kakteendüngers, alle paar Wochen während der Wachstumsphase von April bis September genügt. Im Winter stellst Du das Düngen ganz ein, weil die Pflanze dann kaum wächst und überschüssige Salze sich im Topf anreichern würden. Beim Wasser ist Qualität wichtiger als Menge: Der Phlebodium Davana mag zimmerwarmes, kalkarmes Wasser, da Kalk auf Dauer die Blätter fleckig macht und den Boden verdichtet. Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser sind besser als hartes, kaltes Wasser direkt aus der Leitung. Lässt das Wasser nach dem Gießen lange auf der Erde stehen, ist das Substrat zu dicht und sollte beim nächsten Umtopfen lockerer gemischt werden.

Phlebodium Davana vermehren und umtopfen

Vermehren lässt sich der Goldtüpfelfarn am einfachsten durch Teilung des Rhizoms. Nimm die Pflanze beim Umtopfen aus dem Topf, schüttle die alte Erde vorsichtig ab und teile das dicke, goldbraune Rhizom mit einem sauberen Messer in Stücke, die jeweils einige Wedel und eigene Wurzeln tragen. Setze die Teilstücke flach in frische Erde, sodass das Rhizom auf der Oberfläche liegt und nicht vergraben wird, und halte das Substrat danach gleichmäßig feucht und etwas wärmer, bis sich neue Wedel zeigen. Aus den Sporen auf der Blattunterseite lässt sich der Phlebodium Davana zwar theoretisch ebenfalls ziehen, das dauert aber viele Monate, braucht konstant hohe Luftfeuchtigkeit und gelingt zu Hause nur selten. Die Teilung im Frühjahr ist deshalb der sichere und schnelle Weg.

Umgetopft wird der Goldtüpfelfarn nur alle zwei bis drei Jahre, weil er langsam bis mäßig wächst. Zeit dafür ist, wenn die Wurzeln aus dem Abzugsloch wachsen oder das Wasser nicht mehr richtig abläuft. Wähle einen Topf, der nur eine Nummer größer ist, denn ein zu großes Gefäß speichert zu viel Nässe und erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Als Substrat passt eine lockere, durchlässige Mischung aus Zimmerpflanzenerde mit etwas Kokosfaser, Pinienrinde oder Perlite, die Luft an die Wurzeln lässt; reine, schwere Blumenerde ist für diesen epiphytischen Farn ungeeignet. Das oberirdische Rhizom darf dabei sichtbar bleiben und sollte nicht mit Erde bedeckt werden, sonst fault es leicht. Frühling ist der beste Zeitpunkt, weil der Farn dann aktiv neue Wedel bildet und sich nach dem Umtopfen schnell erholt. In den ersten Wochen danach gießt Du etwas zurückhaltender, bis die Wurzeln wieder greifen.

Warum bekommt der Goldtüpfelfarn braune Blätter?

Braune Blattspitzen sind beim Phlebodium Davana fast immer ein Zeichen für zu trockene Luft. Liegt die Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 50 Prozent, etwa in der Heizperiode, trocknen die feinen Wedelränder aus und werden braun und brüchig. Erhöhe die Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Besprühen, einen Luftbefeuchter oder einen Standort im Badezimmer. Werden dagegen ganze Wedel braun und matschig statt trocken, oder verfärben sie sich gelblich, deutet das auf Staunässe und beginnende Wurzelfäule hin; dann hilft nur weniger gießen und gegebenenfalls Umtopfen in frische, durchlässige Erde. Verlieren die Blätter ihre blaugrüne Farbe und wirken blass, steht der Farn meist zu dunkel und sollte heller, aber weiterhin ohne direkte Sonne stehen. Dass einzelne alte Wedel am Rand mit der Zeit eingehen, ist dagegen normal und kein Grund zur Sorge; schneide sie einfach mit einer sauberen Schere bodennah ab, damit die Pflanze ihre Kraft in den frischen Austrieb steckt.

Schlaffe oder hängende Wedel entstehen durch unregelmäßiges Gießen, also durch ständigen Wechsel zwischen knochentrocken und klatschnass; ein gleichmäßig leicht feuchter Ballen beugt dem vor. Bei dauerhaft trockener Luft können sich außerdem Spinnmilben ansiedeln, erkennbar an feinen Gespinsten und hellen Punkten auf den Wedeln, während dauernasse Erde Trauermücken anlockt. Beides lässt sich durch passende Luftfeuchte und richtiges Gießen meist vermeiden; bei Befall hilft Abduschen und kontrolliertes Antrocknen der oberen Erdschicht. Plötzlicher Blattabwurf hat oft mit Temperaturschwankungen oder Zugluft zu tun, denn der Goldtüpfelfarn mag eine konstante Umgebung ohne kalte Luftströme. Da er nicht winterhart ist und Frost nicht verträgt, gehört er ganzjährig ins Zimmer und darf höchstens im Hochsommer an einen geschützten, schattigen Platz nach draußen, solange die Nachttemperaturen über 12 °C bleiben.

Ist der Phlebodium Davana giftig für Haustiere?

Nein, der Phlebodium Davana ist ungiftig. Der Goldtüpfelfarn zählt zu den echten Farnen, die als nicht toxisch für Katzen, Hunde und andere Haustiere gelten, und auch für kleine Kinder geht von ihm keine Vergiftungsgefahr aus. Die ASPCA führt den Farn nicht auf ihrer Liste giftiger Pflanzen, und auch Pflanzendatenbanken stufen ihn als haustierfreundlich ein. Damit ist er eine entspannte Wahl für Haushalte mit Tieren, in denen viele beliebte Zimmerpflanzen wie Efeutute oder Drachenbaum tabu sind. Wie bei jeder Pflanze kann das Anknabbern größerer Mengen Blattmaterial allerdings vorübergehend den Magen reizen und zu etwas Erbrechen oder weichem Stuhl führen, einfach weil das Verdauungssystem von Hund und Katze nicht auf Pflanzenkost ausgelegt ist. Eine ernste Gefahr besteht dabei nicht, und behandlungsbedürftige Vergiftungen sind bei diesem Farn nicht bekannt. Zeigt ein Tier nach dem Fressen größerer Mengen dennoch länger anhaltende Beschwerden, ist ein kurzer Anruf beim Tierarzt der sichere Weg.

Falls Deine Katze gern an Blättern knabbert, stellst Du den Goldtüpfelfarn am besten etwas erhöht auf ein Regal oder eine Kommode; das schützt zugleich die feinen Wedel vor Spielattacken und hält die Pflanze unversehrt. Achte außerdem darauf, dass Dünger und Pflanzenschutzmittel nicht in Reichweite von Kindern oder Tieren stehen, denn auch bei ungiftigen Pflanzen sind diese Mittel selbst nicht zum Verzehr gedacht. Wenn Du Deinen Haushalt gezielt tierfreundlich bepflanzen möchtest, lohnt sich ein Blick in unsere Auswahl an ungiftigen Zimmerpflanzen, in der der Phlebodium Davana viele passende Begleiter mit demselben unbedenklichen Profil hat. Gerade in Kombination mit anderen Farnen und blattschönen Arten lässt sich so eine grüne Umgebung gestalten, in der weder Tier noch Kind gefährdet sind und Du Deine Pflanzen entspannt frei stehen lassen kannst.

Für welche Räume eignet sich der Goldtüpfelfarn?

Der Phlebodium Davana fühlt sich überall dort wohl, wo es hell, aber nicht prall sonnig ist und die Luft nicht zu trocken bleibt. Das Badezimmer ist einer seiner besten Plätze, weil die hohe Luftfeuchtigkeit durch Dusche und Bad seinem tropischen Ursprung entgegenkommt, vorausgesetzt, ein Fenster sorgt für genügend Tageslicht. Passende Begleiter für solche Räume findest Du in unserer Auswahl an Pflanzen fürs Badezimmer. Auch im Schlafzimmer macht der Goldtüpfelfarn eine gute Figur, da er mit halbschattigen Ecken zurechtkommt und mit seinem ruhigen Blaugrün eine zurückhaltende Wirkung entfaltet. In der Küche profitiert er vom häufigen Wasserdampf, solange er nicht direkt über dem Herd der Hitze ausgesetzt ist. Auch ein heller Flur oder Eingangsbereich mit Tageslicht ist möglich, sofern es dort nicht zugig und kalt wird.

Im Wohnzimmer und im Büro setzt der Goldtüpfelfarn auf hellen Sideboards oder Regalen einen ruhigen, blaugrünen Akzent und filtert dabei Schadstoffe aus der Raumluft, was das Raumklima angenehmer macht. Wegen seiner kompakten Endgröße von rund 50 cm braucht er dafür wenig Stellfläche und passt auch in kleinere Räume oder auf einen Schreibtisch. Schön wirkt er neben anderen blattbetonten Pflanzen, deren glatte Blätter mit seinen gefransten Wedeln kontrastieren. Wenn Dir die luftverbessernde Wirkung wichtig ist, lohnt sich ein Blick in unsere luftreinigenden Pflanzen mit ähnlichem Effekt. Wichtig bleibt nur, dass der Phlebodium Davana nicht in die direkte Heizungsluft und nicht in dunkle Ecken gerät. Mit hellem, halbschattigem Standort, gleichmäßiger Feuchtigkeit und etwas Luftfeuchte bleibt er über Jahre ein dichter, charaktervoller Farn, der zu fast jedem Wohnstil passt.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Ist der Phlebodium Davana giftig für Haustiere?
Nein, diese Pflanze ist ungiftig für Katzen, Hunde und andere Haustiere. Sie kann bedenkenlos in Haushalten mit Tieren gehalten werden.
Kann ich den Phlebodium Davana im Badezimmer halten?
Ja, solange das Badezimmer genug Licht bietet. Die hohe Luftfeuchtigkeit dort ist ideal für diese Pflanze. Falls kein direktes Licht vorhanden ist, kann eine Pflanzenlampe helfen.
Wie kann ich den Phlebodium Davana vermehren?
Die einfachste Methode zur Vermehrung ist die Teilung des Rhizoms. Beim Umtopfen kann das Rhizom vorsichtig geteilt und in frische Erde gesetzt werden.
Warum verliert mein Phlebodium Davana Wedel?
Plötzlicher Blattverlust kann durch Temperaturwechsel, Zugluft oder unregelmäßiges Gießen verursacht werden. Die Pflanze mag eine konstante Umgebung ohne extreme Schwankungen.
Wie schnell wächst der Phlebodium Davana?
Diese Pflanze wächst langsam bis mäßig, aber stetig. Falls das Wachstum zu langsam erscheint, kann gelegentliches Düngen helfen.
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