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Monstera Minima / Rhaphidophora Tetrasperma

Die in unserem Shop als Monstera Minima verkaufte Pflanze ist eigentlich Rhaphidophora tetrasperma, die im Gegensatz zur «echten» Monstera minima aus Asien (Thailand, Malaysia) stammt.

Rhaphidophora tetrasperma ist eine Pflanze, die in tropischen Regenwäldern heimisch ist. Sie ist ein Epiphyt, das heißt, sie wächst auf anderen Pflanzen, oft auf Baumstämmen oder Ästen. Der Name Monstera Minima rührt daher, dass diese Pflanze aussieht, wie eine kleine Monstera.

Monstera Minima / Rhaphidophora Tetrasperma in weißem Topf

Monstera Minima ist eine beliebte Zimmerpflanze, die wegen ihrer attraktiven Blätter und ihres schnellen Wachstums gepflegt wird. Sie ist relativ pflegeleicht und gedeiht in den meisten Haushalten. Sie gedeiht am besten an einem hellen, warmen Platz und muss regelmäßig gegossen werden. Lasse den Boden zwischen den Wassergaben austrocknen und dünge ihn während der Wachstumsperiode monatlich. Diese Pflanze verträgt keine kalten Temperaturen und sollte daher im Haus oder vor Frost geschützt werden. Rhaphidophora tetrasperma kann durch Stammstecklinge vermehrt werden.

Wie groß wird eine Rhaphidophora tetrasperma?

Die Rhaphidophora tetrasperma ist eine schnell wachsende Pflanze, die enorme Ausmaße erreichen kann, wenn sie unbeaufsichtigt bleibt. In der freien Natur kann diese Art an hohen Bäumen hochklettern und bis zu 3,65 Meter hoch werden. In Innenräumen kannst du die Pflanze jedoch auf eine maximale Größe von 1 bis 1,5 m begrenzen, indem du ihr ein Spalier zur Unterstützung gibst. Du kannst Holz, Stahl oder ein anderes stabiles Material für das Spalier verwenden und die Stämme der Pflanze einfach an der Struktur entlang binden, um sie zu erziehen.

Monstera Minima Variegata

Die Monstera Minima Variegata ist etwas teurer als die Monstera Minima, aber sie ist das zusätzliche Geld definitiv wert. Der Grund dafür ist, dass die Monstera Minima Variegata viel bunter ist als die Monstera Minima, denn die Variegata ist panaschiert. Das bedeutet, dass die Blätter der Pflanze mehr Weiß und Gelb enthalten.

Die Monstera Minima ist dagegen etwas zurückhaltender. Die Blätter dieser Pflanze sind grün ohne Panaschierungen. Wenn du also eine Pflanze suchst, die ein bisschen dezenter ist, dann ist die Monstera Minima die richtige Wahl.

Ist die Monstera Minima giftig?

Das ist eine Frage, die viele Menschen zu dieser besonderen Pflanze stellen. Die Antwort ist leider nicht ganz einfach. Die Pflanze selbst ist zwar nicht giftig, aber der Saft, den sie produziert, kann bei Verschlucken schädlich sein. Der Saft enthält Oxalate, die Reizungen und Brennen im Mund, Rachen und Magen verursachen können. In schweren Fällen kann er sogar zu Atembeschwerden führen. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Kind etwas von dem Saft verschluckt hat, musst du sofort einen Arzt aufsuchen.

Wie pflegt man die Monstera Minima?

Standort

Die Monstera Minima stammt aus den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas und ist daher an schattige Standorte gewöhnt. In ihrem natürlichen Lebensraum würde sie durch das Blätterdach der Bäume gefiltertes Sonnenlicht erhalten.

Bei dir zu Hause gedeiht die Monstera Minima hingegen am besten an einem hellen Platz, der indirektes Sonnenlicht erhält. Wenn du deiner Pflanze helles, indirektes Licht bieten kannst, wird sie gut gedeihen. Wenn du sie jedoch an einen Platz mit direkter Sonneneinstrahlung stellst, werden die Blätter gelb und die Pflanze stirbt schließlich ab.

Wasser

Wie oft muss man die Monstera Minima gießen? Die Antwort auf diese Frage hängt von einigen Faktoren ab, z. B. von der Größe deiner Pflanze, ihrem Topf, der Art der verwendeten Blumenerde, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit in deiner Wohnung und davon, wie oft du andere Pflanzen in deiner Wohnung gießt.

Als allgemeine Faustregel empfehle ich dir, Rhaphidophora tetrasperma alle 7-10 Tage zu gießen. Wenn du jedoch bemerkst, dass deine Pflanze etwas trocken aussieht oder die Blätter zu hängen beginnen, solltest du sie etwas häufiger gießen.

Um deine Monstera Minima zu gießen, musst du sie nur gut wässern und darauf achten, dass das Wasser durch die Entwässerungslöcher am Boden des Topfes läuft. Lasse die Pflanze gut abtropfen, bevor du sie wieder an ihren Platz stellst.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Monstera Minima Wasser braucht, steck deinen Finger in die Blumenerde. Wenn er sich in einigen Zentimetern Tiefe trocken anfühlt, ist es Zeit zu gießen. Wenn er sich feucht anfühlt, kannst du noch ein paar Tage warten.

Wie bei allen Zimmerpflanzen ist es wichtig, dass du deine Monstera Minima im Auge behältst und auf ihre Bedürfnisse achtest. Auf diese Weise stellst du sicher, dass sie jahrelang gesund und glücklich bleibt!

Substrat

Wenn es um Monstera Minima geht, gibt es ein paar Dinge, die du bei der Wahl des optimalen Substrats beachten musst. In erster Linie musst du darauf achten, dass das von dir gewählte Substrat gut durchlässig ist.

Monstera Minima ist eine Pflanze, die ursprünglich aus tropischen Regionen stammt, was bedeutet, dass sie an eine Umgebung mit viel Regen gewöhnt ist. Daher ist es wichtig, dass das Substrat, das du für deine Monstera Minima auswählst, in der Lage ist, überschüssiges Wasser schnell und effizient abzuleiten. Wenn das von dir gewählte Substrat nicht gut abfließt, kann dies dazu führen, dass die Pflanze längere Zeit in nasser Umgebung steht, was schließlich zu Problemen wie Wurzelfäule führen kann.

Du musst nicht nur ein gut drainierendes Substrat wählen, sondern auch darauf achten, dass das Substrat nährstoffreich ist. Rhaphidophora Tetrasperma ist eine Pflanze, die für ihren unersättlichen Appetit bekannt ist. Daher braucht sie ein Substrat, das sie mit vielen Nährstoffen versorgt, damit sie gesund bleibt und kräftig wächst. Ein guter Weg, um sicherzustellen, dass dein Substrat nährstoffreich ist, ist die Zugabe von organischem Material wie Kompost oder Mist.

Schließlich musst du auch den pH-Wert des von dir gewählten Substrats berücksichtigen. Monstera Minima bevorzugt ein leicht saures Substrat, mit einem pH-Wert zwischen 6 und 7. Ein zu alkalisches Substrat kann dazu führen, dass die Wurzeln der Pflanze die Nährstoffe nicht richtig aufnehmen können, was sich schließlich negativ auf die Gesundheit der Pflanze auswirken kann.

Bei der Wahl des optimalen Substrats für Monstera Minima gibt es einige Dinge, die du beachten musst. Ich empfehle dir daher ein Substrat speziell für Monsteras zu kaufen. Alternativ kannst du dein eigenes Substrat aus folgenden Bestandteilen mischen:

  • Blumenerde
  • Rinde oder Mulch
  • Sand oder Perlit
  • Ton
  • Moos
  • optional: Holzkohle
  • optional: Kompost

Luftfeuchtigkeit

Für die Monstera Minima liegt die ideale Luftfeuchtigkeit bei etwa 60 – 80%. Das kannst du mit einem Luftbefeuchter erreichen oder indem du die Pflanze in einen Raum stellst, der von Natur aus eine höhere Luftfeuchtigkeit hat.

Es ist wichtig, die richtige Luftfeuchtigkeit für die Rhaphidophora Tetrasperma aufrechtzuerhalten, denn wenn die Luft zu trocken ist, werden die Blätter braun und knackig. Außerdem wird die Pflanze anfälliger für Schädlinge und Krankheiten. Ist die Luft hingegen zu feucht, fangen die Blätter an zu vergilben und die Pflanze ist anfälliger für Wurzelfäule.

Wie kann man also am besten die richtige Luftfeuchtigkeit für Monstera Minima aufrechterhalten? Eine Möglichkeit ist die Verwendung eines Luftbefeuchters. Dieser kann in der Nähe der Pflanze oder in dem Raum aufgestellt werden, in dem die Pflanze steht. Eine andere Möglichkeit ist, die Pflanze in einen Raum zu stellen, der von Natur aus eine höhere Luftfeuchtigkeit hat. Das kann ein Badezimmer oder eine Küche sein, in der es viel Dampf gibt. Egal für welche Methode du dich entscheidest, achte darauf, dass die Luftfeuchtigkeit überwacht wird, damit die Pflanze gesund und glücklich bleibt.

Temperatur

Die ideale Temperatur für Monstera Minima liegt zwischen 18-27°C. Dieser Bereich ist perfekt, um das Wachstum zu fördern und zu verhindern, dass die Blätter braun werden oder vergilben.

Wenn du deiner Pflanze keine konstanten Temperaturen innerhalb dieses Bereichs bieten kannst, mach dir keine Sorgen. Rhaphidophora Tetrasperma ist ziemlich tolerant gegenüber Temperaturschwankungen und kann sich an eine Vielzahl von Bedingungen anpassen.

Wenn du aber willst, dass deine Pflanze gut gedeiht, solltest du dich so nah wie möglich an den idealen Temperaturbereich halten.

Dünger

Monstera Minima ist eine schöne, pflegeleichte Pflanze, die sich in einer Vielzahl von Innenräumen wohlfühlt. Eine der am häufigsten gestellten Fragen zu dieser Pflanze ist: «Wie oft muss ich sie düngen?»

Die Antwort auf diese Frage hängt von einigen Faktoren ab, z. B. von der Art des verwendeten Düngers, dem Alter und der Größe deiner Pflanze und den Wachstumsbedingungen in deinem Zuhause. Als allgemeine Faustregel gilt jedoch, dass du deine Monstera Minima während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) alle zwei bis vier Wochen und während der Ruhezeit (Herbst und Winter) alle vier bis sechs Wochen düngen solltest.

Wenn du einen wasserlöslichen Dünger verwendest, kannst du ihn einfach in die Gießkanne deiner Pflanze mischen und gemäß den Anweisungen auf der Verpackung ausbringen. Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du einen Dünger wählst, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, die deine Pflanze braucht, einschließlich Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Wenn du einen Langzeitdünger verwendest, kannst du ihn während der Wachstumsperiode alle zwei bis vier Wochen um die Basis deiner Pflanze herum ausbringen. Kratze das Granulat einfach in den Boden, ohne die Wurzeln zu beschädigen, und wässere es gründlich.

Egal, für welchen Dünger du dich entscheidest, wende ihn immer in der vom Hersteller empfohlenen Menge an, um eine Überdüngung zu vermeiden, die deiner Pflanze schaden kann. Achte außerdem darauf, den Boden alle paar Monate mit sauberem Wasser zu spülen, um Salze aus dem Dünger zu entfernen.

Umtopfen

Eine allgemeine Faustregel besagt, dass du deine Rhaphidophora Tetrasperma alle zwei bis drei Jahre umtopfen solltest.

Wenn du feststellst, dass deine Pflanze anfängt, eingeengt auszusehen (die Wurzeln wachsen aus den Entwässerungslöchern im Boden des Topfes heraus), ist es Zeit, sie umzutopfen. Monstera Minima kann auch in einen größeren Topf umgepflanzt werden, wenn du möchtest, dass sie größer wird.

Achte beim Umtopfen darauf, dass du eine gut durchlässige Blumenerde und einen Topf verwendest, der nur wenig größer ist als der jetzige. Achte darauf, dass du deine Pflanze nach dem Umtopfen gut gießt.

Typische Probleme

Schädlinge

Wenn du eine Monstera Minima besitzt, kennst du wahrscheinlich die verschiedenen Schädlinge, die deiner Pflanze schaden können. Von Wollläusen und Blattläusen bis hin zu Schildläusen und Milben gibt es viele Schädlinge, die nichts lieber tun würden, als deine Rhaphidophora Tetrasperma zu verspeisen.

Zum Glück gibt es ein paar Dinge, die du tun kannst, um diese Schädlinge in Schach zu halten. Hier sind einige der häufigsten Schädlinge von Rhaphidophora Tetrasperma und wie du sie bekämpfen kannst:

Wollläuse

Wollläuse sind kleine, weiße, flügellose Insekten, die sich gerne vom Saft der Monstera-Pflanzen ernähren. Wollläuse können deiner Pflanze ganz schön zusetzen, sodass die Blätter vergilben und abfallen.

Wenn du den Verdacht hast, dass du Wollläuse hast, untersuche deine Pflanze auf kleine, weiße Wanzen und/oder watteartige weiße Eiersäcke. Wollläuse sind schwer loszuwerden, aber es gibt ein paar Dinge, mit denen du sie bekämpfen kannst.

Wenn du sie früh erwischst, kannst du Wollläuse mit einem in Reinigungsalkohol getränkten Wattestäbchen von Hand entfernen. Bei größerem Befall kannst du eine insektizide Seife oder Neemöl verwenden. Achte darauf, die Anweisungen auf dem Etikett genau zu befolgen, da diese Produkte bei unsachgemäßer Anwendung sowohl für Menschen als auch für Haustiere schädlich sein können.

Blattläuse

Blattläuse sind kleine, birnenförmige Insekten, die es in verschiedenen Farben gibt, darunter grün, schwarz und braun. Blattläuse ernähren sich vom Pflanzensaft und können dazu führen, dass die Blätter vergilben und sich kräuseln.

Wenn du Blattläuse hast, siehst du sie wahrscheinlich auf den Unterseiten der Blätter oder auf neuem Wachstum. Um Blattläuse loszuwerden, kannst du versuchen, sie mit einem starken Wasserstrahl abzuspritzen, oder du kannst insektizide Seife oder Neemöl verwenden. Wie bei Wollläusen solltest du die Anweisungen auf dem Etikett genau befolgen.

Schildläuse

Schildläuse sind kleine, hartnäckige Schädlinge, die an den Stängeln und Blättern von Monstera-Pflanzen zu finden sind. Schildläuse ernähren sich von Pflanzensäften und können dazu führen, dass die Blätter vergilben und abfallen.

Um Schildläuse zu bekämpfen, kannst du eine insektizide Seife oder Neemöl verwenden. Wie bei Wollläusen und Blattläusen musst du die Anweisungen auf dem Etikett genau befolgen.

Milben

Milben sind winzige, spinnenartige Schädlinge, die sich von Pflanzensäften ernähren. Milben können dazu führen, dass die Blätter vergilben und abfallen, und sie können auch Flecken oder Verfärbungen auf den Blättern verursachen.

Um Milben zu bekämpfen, kannst du ein Gartenbauöl oder insektizide Seife verwenden. Wie bei Wollläusen, Blattläusen und Schildläusen musst du die Anweisungen auf dem Etikett genau befolgen.

Schädlinge in Schach halten

Die beste Art, Schädlinge zu bekämpfen, ist zu verhindern, dass sie überhaupt erst Fuß fassen. Hier sind ein paar Tipps, die dir helfen, Schädlinge davon abzuhalten, deine Monstera Minima zu erobern:

  • Überprüfe deine Pflanze regelmäßig auf Anzeichen von Schädlingen.
  • Halte deine Pflanze gesund, indem du sie richtig pflegst und ihr die nötige Aufmerksamkeit schenkst.
  • Wenn du Schädlinge entdeckst, ergreife sofort Maßnahmen, um sie zu bekämpfen.

Wenn du diese einfachen Tipps befolgst, kannst du dafür sorgen, dass deine Rhaphidophora Tetrasperma gut aussieht und keine lästigen Schädlinge hat.

Krankheiten

Obwohl Monstera im Allgemeinen pflegeleicht sind, können sie anfällig für eine Reihe von Krankheiten sein. Hier sind einige der häufigsten Monstera-Krankheiten und wie man sie behandelt.

Fusarium-Welke

Die Fusarium-Welke ist eine Pilzkrankheit, die eine Reihe von Pflanzenarten befällt, darunter auch Monstera. Der Pilz greift die Wurzeln der Pflanze an und lässt sie verfaulen. Dies kann zu einer Reihe von Problemen führen, z. B. zu vergilbten Blättern, Welkeerscheinungen und schließlich zum Tod.

Wenn du glaubst, dass deine Rhaphidophora Tetrasperma von der Fusariumwelke befallen ist, ist es am besten, die befallene Pflanze aus deinem Haus zu entfernen und zu vernichten. So verhinderst du, dass die Krankheit auf andere Pflanzen übergreift.

Pythium-Wurzelfäule

Die Pythium-Wurzelfäule ist eine weitere Pilzkrankheit, die Monstera befallen kann. Diese Krankheit wird durch verschiedene Arten von Pythium, einer Art von Wasserschimmel, verursacht. Die Pythium-Wurzelfäule kann dazu führen, dass die Wurzeln deiner Pflanze verfaulen, was eine Reihe von Problemen mit sich bringt, wie z.B. vergilbende Blätter, Verwelken und schließlich den Tod.

Wenn du glaubst, dass deine Rhaphidophora Tetrasperma von Pythiumwurzelfäule befallen ist, ist es am besten, die befallene Pflanze aus deinem Haus zu entfernen und zu vernichten. So verhinderst du die Ausbreitung der Krankheit auf andere Pflanzen.

Bakterieller Brand

Die Bakterienfäule ist eine bakterielle Krankheit, die Monstera befallen kann. Diese Krankheit wird durch das Bakterium Pseudomonas cichorii verursacht, das die Blätter der Pflanze angreift. Die Bakterienkrankheit kann dazu führen, dass die Blätter gelb werden und schließlich abfallen.

Wenn du glaubst, dass deine Rhaphidophora Tetrasperma an Bakterienbrand erkrankt ist, ist es am besten, die befallenen Blätter zu entfernen und sie zu vernichten. So verhinderst du, dass sich die Krankheit auf andere Teile der Pflanze ausbreitet.

Pilzliche Blattflecken

Die Pilzkrankheit Blattfleckenkrankheit ist eine Pilzerkrankung, die Monstera befallen kann. Diese Krankheit wird durch verschiedene Pilze verursacht, darunter Alternaria, Cercospora und Phyllosticta. Die Blattfleckenkrankheit kann dazu führen, dass die Blätter deiner Pflanze kleine, dunkle Flecken bekommen. Diese Flecken können schließlich zum Absterben der Blätter führen.

Wenn du glaubst, dass deine Rhaphidophora Tetrasperma von der Pilzkrankheit befallen ist, ist es am besten, die befallenen Blätter zu entfernen und sie zu vernichten. So verhinderst du, dass sich die Krankheit auf andere Teile der Pflanze ausbreitet.

Virale Infektionen

Monstera kann auch für Virusinfektionen anfällig sein, die durch verschiedene Viren verursacht werden, z. B. Gurkenmosaikvirus, Tabakmosaikvirus und Wassermelonenmosaikvirus. Diese Viren können dazu führen, dass die Blätter deiner Pflanze Flecken, Mosaikmuster und andere Missbildungen entwickeln.

Wenn du glaubst, dass deine Monstera eine Virusinfektion hat, ist es am besten, die befallene Pflanze aus deinem Haus zu entfernen und zu vernichten. So verhinderst du, dass die Krankheit auf andere Pflanzen übergreift.

Rhaphidophora Tetrasperma sind im Allgemeinen robuste Pflanzen, aber sie können für eine Reihe von Krankheiten anfällig sein. Wenn du glaubst, dass deine Pflanze krank ist, ist es am besten, die betroffene Pflanze aus der Wohnung zu entfernen und sie zu vernichten. So verhinderst du, dass die Krankheit auf andere Pflanzen übergreift.

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