Ficus Ginseng 40cm im 17cm Topf
Ficus Ginseng 40cm im 17cm Topf
Ficus Ginseng 40cm Nahaufnahme
Ficus Ginseng 60cm im 22cm Topf
Ficus Ginseng 70cm im 27cm Topf
Ficus Ginseng 70cm Nahaufnahme
schützt 1 m² Regenwald
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BonsaiPflegeleicht

Ficus Ginseng

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Pflege-Steckbrief

Das braucht Ficus Ginseng

Licht
Hell, indirekt
Hell, keine direkte Mittagssonne
Gießen
Mäßig
Etwa alle 1,5 Wochen.
Temperatur
18–25 °C — keine kalte Zugluft, nicht unter 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit — gelegentliches Besprühen besonders im Winter empfohlen
Dünger
Monatlich
Frühjahr bis Herbst
Haustiere
Giftig
Außer Reichweite halten

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Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

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Ficus Ginseng Detail
Über die Ficus Ginseng

Der knorrige Zimmerbonsai

Der Ficus Ginseng, auch Bonsai-Ficus oder Microcarpa Ginseng genannt, ist eine der unverwechselbarsten und skulpturalsten Zimmerpflanzen überhaupt. Aus seinem markant knorrig verdickten, fast wurzelartig geformten Stamm wachsen kleine, glänzend dunkelgrüne und elliptisch zugespitzte Blätter, die der Pflanze einen unverwechselbar bonsai-haften Charakter verleihen. Ursprünglich stammt die Stammform aus den tropischen Wäldern Süd- und Südostasiens. Eine skulpturale Pflanze für alle, die ein klassisch bonsai-artiges Designstatement mit charaktervollem Stamm und einem Hauch ostasiatischer Ruhe im Wohnraum wollen.

Endgrößebis ca. 100 cm
Luftreinigende WirkungStark
WachstumsgeschwindigkeitLangsam

Ficus Ginseng kaufen – der knorrige Zimmerbonsai für dein Zuhause

Der Ficus Ginseng, botanisch Ficus microcarpa und im Deutschen auch Chinesische Feige genannt, ist eine der skulpturalsten Zimmerpflanzen überhaupt. Sein Markenzeichen ist der dicke, knorrig verdickte Stamm, der an freigelegte Wurzeln erinnert – daher der Name „Ginseng“, chinesisch für Wurzel. Aus diesem charaktervollen Fuß wachsen kleine, glänzend dunkelgrüne und elliptisch zugespitzte Blätter, die der Pflanze ihren typisch bonsai-haften Charakter geben. Der Zusatz „microcarpa“ verweist auf die winzigen Früchte, die die Art in der Natur bildet. In den tropischen Wäldern Süd- und Südostasiens wird sie zu einem großen Baum, im Wohnraum bleibt sie kompakt und erreicht als Zimmerbonsai etwa 100 cm. Damit ist der Ficus Ginseng ein ruhiges, fast bildhauerisches Designstatement für Fensterbank, Sideboard oder Wohnzimmertisch.

Besonders macht ihn seine Doppelrolle: Als klassisch gezogener Bonsai bringt er asiatische Gelassenheit in den Raum, als unkomplizierte Zimmerpflanze wirkt er schlicht modern. Er wächst langsam und verzeiht kleine Pflegefehler, weshalb er als einer der besten Einsteiger-Bonsai gilt – du musst kein erfahrener Gärtner sein, um lange Freude an ihm zu haben. Seine Endhöhe bestimmst du über Topfgröße und Rückschnitt weitgehend selbst, sodass die Pflanze über Jahre die Größe behält, die zu deinem Platz passt. Zusätzlich gilt die Chinesische Feige als stark luftreinigend, was sie auch für Schlaf- und Arbeitsräume interessant macht. Wenn du weitere unkomplizierte Arten mit Charakter suchst, findest du sie in unseren pflegeleichten Zimmerpflanzen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Endgröße: bis ca. 100 cm als Zimmerbonsai.
  • Licht: hell und indirekt, keine direkte Mittagssonne.
  • Gießen: mäßig, etwa alle 1,5 Wochen.
  • Wuchs: langsam, durch Schnitt gut formbar.
  • Haustiere: Pflanzensaft ist giftig – außer Reichweite halten.
  • Temperatur: 18–25 °C, nicht unter 15 °C.

In welchen Größen gibt es den Ficus Ginseng?

Den Ficus Ginseng bekommst du bei Florage in drei Größen: 40 cm im Ø17-cm-Topf, 60 cm im Ø22-cm-Topf und 70 cm im Ø27-cm-Topf. Die Höhenangabe meint die Gesamthöhe der Pflanze inklusive Topf, der Topfdurchmesser zeigt, wie kräftig der Wurzelballen und damit der typische Ginseng-Stamm bereits ausgebildet sind. Die 40-cm-Variante ist ein kompakter Tischbonsai für Fensterbank oder Schreibtisch, während die 60- und 70-cm-Exemplare einen deutlich mächtigeren Stamm und eine vollere Krone mitbringen und als Solitär im Raum wirken. Je größer die Pflanze, desto ausgeprägter ist der knorrige Wurzelfuß, der den besonderen Reiz dieser Art ausmacht und jedes Exemplar zu einem Unikat macht.

Welche Größe die richtige ist, hängt von Platz und gewünschtem Auftritt ab. Für einen ruhigen Akzent auf einer Kommode reicht die 40-cm-Variante; soll die Pflanze ein Blickfang sein, greifst du zur 70-cm-Größe mit dickem Stamm und ausladender Krone. Da die Chinesische Feige langsam wächst, verändert sich die Größe über die Jahre nur behutsam – ein kleines Exemplar bleibt also lange klein, ein großes behält seine Präsenz. Über Topfwahl und regelmäßigen Rückschnitt steuerst du die endgültige Höhe ohnehin selbst, und beim Umtopfen kannst du den Wuchs zusätzlich bremsen oder fördern. Unabhängig von der Startgröße brauchen alle Varianten denselben hellen, indirekten Standort und dieselbe maßvolle Pflege, sodass du dich allein nach Optik und verfügbarem Stellplatz entscheiden kannst. So findest du leicht das Exemplar, das zu deinem Raum passt. Achte beim Kauf vor allem auf einen kräftigen, gleichmäßig geformten Stamm, denn dieser Wurzelfuß prägt das Bild der Pflanze über viele Jahre und lässt sich später kaum noch verändern.

Welchen Standort braucht die Chinesische Feige?

Der Ficus Ginseng braucht einen hellen Platz mit indirektem Licht, aber keine direkte Mittagssonne, die die kleinen Blätter verbrennen würde. Ideal ist ein Ost- oder Westfenster; einen Standort mit etwas Abstand zum Südfenster verträgt er ebenfalls, solange die pralle Sonne durch eine Gardine gefiltert wird. Halbschatten nimmt die Chinesische Feige durchaus an, dann wächst sie nur etwas langsamer und schütterer und bildet kleinere Blätter. Wichtig ist Beständigkeit: Der Ficus mag kein häufiges Umstellen und reagiert auf abrupte Standortwechsel oft mit Blattabwurf. Such ihm deshalb von Anfang an einen festen, hellen Platz, an dem er dauerhaft bleiben kann, und drehe ihn höchstens behutsam, damit er gleichmäßig wächst.

Bei der Temperatur ist die Art unkompliziert: 18 bis 25 °C sind ideal, dauerhaft unter 15 °C sollte es nicht werden, und kalte Zugluft am Fenster oder neben der Haustür verträgt er schlecht. Im Winter hält ihn ein heller Platz mit etwas Abstand zur trockenen Heizungsluft am besten in Form, da die warme Trockenheit sonst zu fallenden Blättern führt. Im Sommer darf die Pflanze an einen geschützten, halbschattigen Ort nach draußen, sobald die Nächte mild über 15 °C bleiben – gewöhne sie über ein bis zwei Wochen langsam an die hellere Umgebung und vermeide pralle Sonne. Im September holst du die Pflanze rechtzeitig wieder herein, bevor die Nächte unter 15 °C fallen, und stellst sie an ihren gewohnten hellen Platz zurück, damit der erneute Wechsel keinen Blattfall auslöst. Da der Ficus Ginseng Halbschatten toleriert, passt er auch in Räume, die nicht den ganzen Tag Licht bekommen; weitere Arten dafür findest du unter unseren Zimmerpflanzen für Halbschatten.

Ficus Ginseng pflegen: gießen, düngen und Luftfeuchtigkeit

Beim Gießen mag es der Ficus Ginseng mäßig und gleichmäßig: Gieße erst, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist, im Schnitt etwa alle 1,5 Wochen. Die verdickten Wurzeln speichern kaum Wasser, deshalb sollte der Ballen weder ganz austrocknen noch dauerhaft nass stehen. Prüfe vor jedem Gießen mit dem Finger die obersten zwei Zentimeter Erde und verwende zimmerwarmes, möglichst kalkarmes Wasser. Im Sommer gießt du etwas häufiger als im Winter, weil die Pflanze in der warmen Jahreszeit aktiver ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer schüttest du nach kurzer Zeit ab, denn Staunässe führt schnell zu Wurzelfäule und in der Folge zu Blattverlust. Eine lockere, gut durchlässige Erde unterstützt die richtige Wasserführung zusätzlich.

Gedüngt wird von Frühjahr bis Herbst etwa einmal im Monat mit stark verdünntem Grünpflanzendünger; im Winter setzt du die Düngung aus, weil der Ficus dann kaum wächst und überschüssige Nährsalze die Wurzeln belasten würden. Genauso wichtig ist die Luftfeuchtigkeit: Die Chinesische Feige mag mittlere bis hohe Werte, und gerade im Winter, wenn die Heizungsluft trocken ist, hilft regelmäßiges Besprühen mit kalkarmem Wasser. Alternativ stellst du den Topf auf eine mit Kieseln und Wasser gefüllte Schale. Die glänzenden Blätter wischst du gelegentlich mit einem feuchten Tuch ab – das hält sie sauber, fördert die Fotosynthese und lässt dich früh erkennen, ob sich Schädlinge wie Spinnmilben oder Schildläuse eingestellt haben. Insgesamt ist die Pflege überschaubar und auch für Einsteiger gut zu schaffen. Wer einmal pro Woche kurz nach Erde, Blättern und Untersetzer schaut, bekommt fast alle Probleme früh in den Griff, bevor sie sich zu hartnäckigem Blattfall oder Schädlingsbefall auswachsen.

Ficus Ginseng schneiden und als Bonsai formen

Der Ficus Ginseng lässt sich hervorragend schneiden und ist deshalb ein klassischer Einsteiger-Bonsai. Den Hauptschnitt setzt du im Frühjahr: Kürze zu lange oder störende Triebe ein, um die kompakte, dichte Krone zu erhalten. Schneidest du regelmäßig über einem nach außen zeigenden Blatt, verzweigt sich die Pflanze besser und bleibt buschig statt kahl. Da die Chinesische Feige langsam wächst, behält eine geschnittene Form lange ihr Aussehen, und du steuerst die Endhöhe weitgehend selbst. An den Schnittstellen tritt der typische milchige Pflanzensaft aus – das ist normal, der Saft ist allerdings reizend, weshalb du nach dem Schneiden die Hände waschen und mit Tieren und Kindern vorsichtig sein solltest.

Wer es ernsthafter angehen will, kann den Ficus über einen Blattschnitt feiner verzweigen: Dabei werden die Blätter abgeschnitten, die Blattstiele bleiben stehen, und nach zwei bis vier Wochen treibt der Baum mit kleineren Blättern neu aus. Voraussetzung ist eine vollständig gesunde, gut versorgte Pflanze ohne Schädlinge. Für eine geschwungene Silhouette lassen sich junge Triebe vorsichtig mit Bonsaidraht in Position bringen; achte darauf, den Draht rechtzeitig zu lösen, bevor er in die Rinde einwächst. Das Umtopfen passt gut zur Schnittpflege: Alle zwei bis drei Jahre setzt du den Ficus Ginseng im Frühjahr in frische, lockere und gut durchlässige Erde und kürzt dabei die Wurzeln behutsam um etwa ein Drittel ein. So bleiben Stamm, Krone und Wurzelbild über Jahre im Gleichgewicht, und der knorrige Fuß kommt weiter schön zur Geltung. Nach dem Umtopfen stellst du den Ficus für zwei bis drei Wochen etwas geschützter, gießt zurückhaltend und düngst noch nicht, bis die Wurzeln wieder greifen.

Ist der Ficus Ginseng giftig für Katzen?

Ja, der Ficus Ginseng ist giftig für Katzen – und ebenso für Hunde und kleine Kinder. Wie alle Ficus-Arten führt die Chinesische Feige in Blättern, Stamm und Wurzeln einen milchigen Pflanzensaft, der die Stoffe Ficin (ein eiweißspaltendes Enzym) und Psoralen (Ficusin) enthält. Die ASPCA listet Ficus daher als giftig für Katzen, Hunde und Pferde. Beim Anknabbern oder bei Hautkontakt mit dem austretenden Saft kann es zu Reizungen im Maul, vermehrtem Speicheln, Erbrechen oder Durchfall sowie zu Hautreizungen kommen. Lebensbedrohlich sind die Mengen, die ein Tier beim Knabbern aufnimmt, in der Regel nicht, unangenehm aber allemal – die Beschwerden sind meist mild und klingen innerhalb eines Tages ab, sobald kein weiterer Kontakt mehr besteht. Bei anhaltendem Erbrechen, Apathie oder starkem Speicheln solltest du aber tierärztlichen Rat einholen.

Stelle den Ficus Ginseng deshalb außerhalb der Reichweite von Katzen, Hunden und Kleinkindern auf – ein erhöhter, stabiler Standplatz auf Regal oder Sideboard ist ideal. Das gilt auch für die Bonsai-Form, die genau denselben Saft enthält wie eine ausgewachsene Pflanze. Wasch dir nach dem Schneiden oder Umtopfen die Hände, da der Latex auch bei empfindlichen Menschen die Haut reizen kann, und wische heruntergefallene Blätter zügig auf. Auch abgeschnittene Triebe und welke Blätter entsorgst du außer Reichweite deiner Tiere, damit niemand sie vom Boden auflesen kann. Wenn dein Haushalt mit neugierigen Tieren lebt und du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest, lohnt sich der Griff zu einer unbedenklichen Art: Eine große Auswahl tierfreundlicher Pflanzen findest du in unseren ungiftigen Zimmerpflanzen, die du sorgenfrei auch in Bodennähe aufstellen kannst.

Warum verliert der Ficus Ginseng Blätter – und wohin damit?

Blattverlust ist beim Ficus Ginseng das häufigste Problem und fast immer eine Reaktion auf Stress, nicht auf eine Krankheit. Der typische Auslöser ist ein Standortwechsel: Wird die Chinesische Feige umgestellt, gerät sie in kalte Zugluft oder ändert sich das Licht stark, wirft sie oft einen Teil der Blätter ab. Auch zu wenig Licht im Winter, dauerhaft nasse oder komplett ausgetrocknete Erde und Temperaturen unter 15 °C führen zu Blattfall. Ein leichter Abwurf im Herbst, wenn das Licht weniger wird, ist dagegen normal. Die Lösung ist meist einfach: fester, heller Platz ohne Zugluft, gleichmäßiges Gießen und im Winter etwas mehr Licht. Treibt der Ficus an einem stabilen Standort wieder aus, war der Abwurf nur eine vorübergehende Anpassung. Geduld ist hier wichtiger als hektische Gegenmaßnahmen: Verändere nicht gleichzeitig Standort, Gießrhythmus und Topf, sondern korrigiere eine Stellschraube nach der anderen und gib der Pflanze ein paar Wochen Zeit.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, wählst du den Raum nach Licht und Ruhe aus. Der Ficus Ginseng eignet sich gut fürs helle Wohnzimmer, fürs Schlafzimmer in Fensternähe und besonders fürs Büro, wo er als ruhiger Zimmerbonsai auf dem Sideboard steht und nebenbei stark luftreinigend wirkt. Wichtig bleibt überall, dass du ihn außerhalb der Reichweite von Tieren und Kindern platzierst. Für den Arbeitsplatz findest du passende Begleiter unter unseren Büropflanzen, und wenn dir die luftverbessernde Wirkung wichtig ist, lohnt ein Blick auf weitere luftreinigende Pflanzen. Mit dem richtigen, hellen Standort, maßvollem Gießen und einem ruhigen Platz bleibt die Chinesische Feige über viele Jahre ein charaktervoller Mitbewohner.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Kann mein Ficus Ginseng im Schlafzimmer stehen?
Ja, absolut! Der Ficus Ginseng ist eine tolle Zimmerpflanze fürs Schlafzimmer, solange er genügend indirektes Licht bekommt. Stell ihn in die Nähe eines Fensters und sorge für ausreichende Luftfeuchtigkeit, besonders im Winter.
Wie oft sollte ich meinen Ficus umtopfen?
Junge Ficus Ginsengs kannst du alle 1-2 Jahre umtopfen, ältere Pflanzen alle 3 Jahre. Am besten im Frühjahr in einen etwas größeren Topf mit guter Drainage und frischer Erde.
Warum bildet mein Ficus keine Luftwurzeln?
Luftwurzeln entstehen bei hoher Luftfeuchtigkeit (60-70%) und Wärme. Besprühe die Pflanze regelmäßig oder nutze einen Luftbefeuchter. Geduld ist gefragt – es kann Jahre dauern.
Ist der Ficus Ginseng für Haustiere giftig?
Ja, der Pflanzensaft kann bei Katzen und Hunden Hautreizungen oder Magenprobleme verursachen. Stell die Pflanze außerhalb der Reichweite von Tieren und Kindern auf.
Kann ich meinen Ficus im Winter draußen lassen?
Nein, der Ficus Ginseng verträgt keine Kälte unter 15 °C. Im Winter muss er drinnen an einem hellen, zugluftfreien Platz stehen. Im Sommer kannst du ihn an einen geschützten Ort draußen stellen.
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