Peperomia Prostrata 15cm im 11cm Topf
Peperomia Prostrata 15cm im 11cm Topf
Peperomia Prostrata 20cm im 11cm Topf
schützt 1 m² Regenwald
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PflegeleichtKompakt

Peperomia Prostrata

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Pflege-Steckbrief

Das braucht Peperomia Prostrata

Licht
Hell, indirekt
Hell, keine direkte Mittagssonne
Gießen
Sparsam
Alle 3 bis 4 Wochen.
Temperatur
18–25 °C — keine Zugluft und keine kalten Standorte unter 15 °C
Luftfeuchtigkeit
Normal bis leicht erhöht — normale Raumluft reicht aus. Im Winter bei trockener Heizungsluft gelegentlich besprühen
Dünger
Monatlich
Frühjahr bis Herbst
Haustiere
Ungiftig
Für Haustiere unbedenklich

Mit dieser Pflanze schützt Du 1m² Regenwald.

Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International. Damit sichert die Stiftung akut bedrohte Wildnis, rechtssicher und für immer.

Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

„Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International, und die schützen damit einen Quadratmeter Regenwald. So machen wir die Welt ein Stück grüner und lebenswerter.“

Ben · Gründer von Florage
Peperomia Prostrata Detail
Über die Peperomia Prostrata

Die zierliche Ampelpflanze

Die Peperomia Prostrata, auch String of Turtles oder Schildkröten-Peperomia genannt, ist eine der zauberhaftesten und meistgesuchten Peperomia-Sorten überhaupt. Ihre winzigen, fast münzartig runden und dickfleischigen Blätter zeigen ein faszinierendes Muster aus dunkelgrünen und silbrig-hellgrünen Adern, das tatsächlich an die Zeichnung eines Schildkrötenpanzers erinnert. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Regenwäldern Brasiliens, wo sie als Epiphyt auf Bäumen wächst. Eine bezaubernde Hängepflanze für alle, die eine besonders feine, fast tierisch gemusterte Mini-Hängepflanze mit Sammlercharakter im Wohnraum wollen.

Endgrößebis ca. 30 cm
Luftreinigende WirkungMittel
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Warum die Peperomia Prostrata dein Zuhause aufwertet

Die Peperomia Prostrata, im Englischen berühmt als 'String of Turtles' (Schildkrötenfaden), ist eine der zauberhaftesten Hängepflanzen überhaupt. Ihre kleinen, runden Blätter mit der charakteristischen, schildkrötenpanzerähnlichen Zeichnung wachsen an dünnen, sich verzweigenden Trieben, die elegant über den Topfrand hängen. Damit ist sie die perfekte Wahl für Makramee-Ampeln, Regale, Schreibtische oder als hängender Akzent in modernen Wohnräumen.

Botanisch gehört sie zur Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae) und stammt ursprünglich aus den Nebelwäldern Ecuadors und Brasiliens. Trotz ihres exotischen Erscheinungsbildes ist sie eine der pflegeleichtesten Zimmerpflanzen — ideal auch für Pflanzeneinsteiger. Bei Florage kommt sie frisch direkt vom Züchter zu dir nach Hause — mit personalisiertem Pflege-eBook, automatischen Gießerinnerungen und Foto-Check-Support.

Prostrata-Pflege — wenig Aufwand, viel Wirkung

Das wichtigste Pflege-Grundprinzip bei der Prostrata: sparsam gießen. Ihre fleischigen Blätter speichern Wasser, weshalb sie längere Trockenperioden gut übersteht. Im Sommer reicht eine Wassergabe alle 7-10 Tage, im Winter sogar nur alle 2 Wochen. Die Erde muss zwischen den Gaben oben antrocknen — prüfe mit dem Finger. Staunässe ist der häufigste Töter dieser Pflanze und führt schnell zu Wurzelfäule.

Beim Substrat verwendest du eine lockere, durchlässige Erde — normale Zimmerpflanzenerde mit etwas Sand oder Perlit gemischt funktioniert hervorragend. Eine Drainageschicht aus Blähton im Topfboden schützt zusätzlich. Während der Wachstumsphase von April bis September düngst du alle 4-6 Wochen mit mildem Flüssigdünger für Grünpflanzen — in halbierter Konzentration, da sie nicht viel braucht. Im Winter komplett pausieren.

Der ideale Standort — hell, aber nicht sonnig

Die Prostrata liebt helle Standorte mit indirektem Licht. Ein Nord-, Ost- oder Westfenster ist ideal — dort bekommt sie ausreichend Helligkeit ohne direkte Mittagssonne, die ihre zarten Blätter verbrennen könnte. An zu dunklen Standorten verliert sie an Farbintensität und wächst langsamer. Die charakteristische Schildkröten-Zeichnung der Blätter wird umso deutlicher, je mehr (indirektes) Licht sie bekommt — in dunklen Ecken wird das Muster blasser.

Bei der Temperatur ist sie etwas kälteempfindlich. Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 18 und 25 °C. Im Winter sollte sie nicht unter 15 °C absinken. Vermeide Zugluft und direkte Nähe zu Heizkörpern — beides mag sie nicht. Die Luftfeuchtigkeit ist unkritisch: normale Raumluft reicht aus. Im Winter bei sehr trockener Heizungsluft kannst du sie gelegentlich besprühen, aber zwingend nötig ist es nicht.

Häufige Probleme und ihre Lösungen

Schrumpelige, schlaffe Blätter sind ein Zeichen von Wassermangel — dann etwas häufiger gießen, aber nicht übertreiben. Matschig-weiche Blätter oder Fäulnis am Trieb deuten auf Überwässerung hin — dann sofort umtopfen und Gießverhalten anpassen. Helle Flecken oder verblasste Schildkröten-Zeichnung können Sonnenbrand sein (zu viel direktes Licht) — schattigerer Standort hilft.

Werden die Triebe immer länger ohne neue Blätter (vergeilen), bekommt sie zu wenig Licht. Stelle sie heller (aber weiterhin ohne direkte Mittagssonne). Spinnmilben oder Wollläuse treten gelegentlich auf bei sehr trockener Luft — bekämpfen mit Schmierseifenwasser. Insgesamt ist die Prostrata aber sehr robust und problemarm bei richtigem Standort.

Vermehrung über Triebstecklinge — sehr einfach

Die Vermehrung der Prostrata ist erstaunlich einfach — sie ist eine der dankbarsten Pflanzen überhaupt. Schneide einfach ein 5-10 cm langes Stück Trieb mit mehreren Blättern ab und entferne die untersten Blätter. Stelle den Steckling entweder in ein Glas Wasser (regelmäßig wechseln) oder direkt in feuchte Anzuchterde. Innerhalb von 2-4 Wochen bilden sich erste Wurzeln.

Stelle den Steckling an einen warmen, hellen Ort ohne direkte Sonne. Eine höhere Luftfeuchtigkeit (z.B. Plastikbeutel über dem Topf) beschleunigt die Wurzelbildung. Wenn die Wurzeln 2-3 cm lang sind, kannst du den Steckling in normale Erde umpflanzen. Umtopfen der Mutterpflanze ist ansonsten alle 2-3 Jahre im Frühjahr empfehlenswert — sie wächst langsam und braucht nicht oft einen neuen Topf.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Warum heißt die Peperomia Prostrata 'String of Turtles'?
Der Spitzname 'String of Turtles' (deutsch: Schildkrötenfaden) kommt von der einzigartigen Zeichnung der kleinen, runden Blätter, die an einen Schildkrötenpanzer erinnert. Die dunkelgrünen Blätter haben hellere Adern in einem netzartigen Muster, das wirklich wie ein Schildkrötenpanzer aussieht. Botanisch gehört sie zu den Pfeffergewächsen und stammt aus den Regenwäldern Ecuadors und Brasiliens. Eine wahre Rarität unter den Zimmerpflanzen!
Ist die Prostrata giftig für Haustiere?
Nein, die Peperomia Prostrata ist völlig ungiftig für Katzen, Hunde und andere Haustiere. Auch für Kleinkinder ist sie unbedenklich. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, wenn deine Tiere oder Kinder mal mit der Pflanze in Berührung kommen. Eine sichere Wahl für Haushalte mit Tieren oder Babys.
Wie oft soll ich gießen?
Sehr sparsam! Im Sommer alle 7-10 Tage, im Winter alle 2 Wochen oder seltener. Die Erde muss zwischen den Wassergaben oben antrocknen — prüfe mit dem Finger. Wichtigste Regel: lieber etwas zu trocken als zu nass. Staunässe ist der häufigste Töter der Prostrata. Die fleischigen Blätter speichern Wasser, sodass sie auch längere Trockenperioden problemlos übersteht.
Wie pflege ich die hängenden Triebe?
Die Prostrata bildet dünne, sich verzweigende Triebe mit kleinen Blättern, die natürlich nach unten hängen oder über den Topfrand wachsen. Du kannst die Triebe einfach wachsen lassen für einen wilden, kaskadierenden Look, oder mit einer scharfen Schere zurückschneiden, um sie buschiger zu halten. Die abgeschnittenen Teile kannst du für neue Pflanzen verwenden — sie wurzeln sehr leicht im Wasser oder in feuchter Erde.
Wie vermehre ich die Prostrata?
Sehr einfach! Schneide einfach ein Stück Trieb mit mehreren Blättern ab (5-10 cm) und stelle ihn entweder in ein Glas Wasser oder direkt in feuchte Anzuchterde. Innerhalb von 2-4 Wochen bilden sich Wurzeln. Eine höhere Luftfeuchtigkeit (z.B. mit Plastikbeutel als Mini-Gewächshaus) beschleunigt den Prozess. So kannst du aus einer Mutterpflanze schnell viele neue Pflanzen ziehen.
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