Peperomia Rotundifolia 15cm im 11cm Topf
Peperomia Rotundifolia 27cm im 14cm Topf
Peperomia Rotundifolia 15cm im 11cm Topf
Peperomia Rotundifolia 15cm Nahaufnahme
Peperomia Rotundifolia 25cm im 15cm Topf
Peperomia Rotundifolia 25cm Nahaufnahme
schützt 1 m² Regenwald
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PflegeleichtKompakt

Peperomia Rotundifolia

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Pflege-Steckbrief

Das braucht Peperomia Rotundifolia

Licht
Hell, indirekt
Hell, keine direkte Mittagssonne
Gießen
Sparsam
Alle 3 bis 4 Wochen.
Temperatur
18–24 °C
Frostfrei halten
Luftfeuchtigkeit
Mittel
Normale Raumluft genügt
Dünger
Monatlich
Frühjahr bis Herbst
Haustiere
Ungiftig
Für Haustiere unbedenklich

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Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

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Ben · Gründer von Florage
Peperomia Rotundifolia Detail
Über die Peperomia Rotundifolia

Die zierliche Ampelpflanze

Die Peperomia Rotundifolia, auch Trailing Jade oder Rotunde Peperomia genannt, ist eine besonders charmante und verspielt hängende Peperomia-Sorte mit kleinen runden Blättern. Ihre winzigen, dickfleischig fast münzartig runden und sattgrünen Blätter wachsen an feinen, dünnen Trieben, die graziös nach unten hängen und ein lebendiges, fast textil wirkendes Mini-Geflecht bilden. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas, wo sie als Epiphyt auf Bäumen wächst. Eine bezaubernde Hängepflanze für alle, die einen besonders fein hängenden, münzartig gemusterten Peperomia-Akzent für Regal oder Hängetopf wollen.

Endgrößebis ca. 30 cm
Luftreinigende WirkungMittel
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Peperomia Rotundifolia kaufen – die zierliche Ampelpflanze bei Florage

Die Peperomia Rotundifolia ist eine kompakte, hängende Zimmerpflanze mit winzigen, fast münzrunden Blättern und gehört zur Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Ihre dünnen, biegsamen Triebe sind dicht mit kleinen, dickfleischigen Blättchen besetzt und wachsen graziös über den Topfrand nach unten. Im Handel begegnet sie dir auch als Rundblättrige Peperomie oder unter dem englischen Namen Trailing Jade. Die Blätter sind leicht sukkulent und speichern Wasser, was die Pflanze besonders pflegeleicht und nachsichtig gegenüber gelegentlichem Gießvergessen macht. Mit ihrem feinen, fast textilen Blattgeflecht bringt die Peperomia Rotundifolia einen frischen, grünen Akzent auf Regale, Sideboards und in Hängeampeln, ohne dabei viel Platz einzunehmen.

Ihre Heimat liegt in den tropischen Wäldern Süd- und Mittelamerikas, wo sie als Epiphyt auf Bäumen und Ästen wächst und sich mit ihren feinen Wurzeln festhält. Dieser Ursprung erklärt ihr genügsames Wesen: Sie kommt mit wenig Wasser aus, mag es hell, aber nicht sonnig, und gedeiht auch dort, wo andere Pflanzen schwächeln. Damit eignet sie sich für Anfänger ebenso wie für alle, die wenig Platz haben oder eine unkomplizierte Begrünung suchen. Bei Florage bekommst du sie in drei Größen, von der kompakten 15-cm-Pflanze bis zum üppigeren 27-cm-Exemplar mit längeren Trieben. Da sie das ganze Jahr über grün bleibt und langsam bis mittelschnell wächst, ist sie über lange Zeit gut planbar. Wer das ganze Sortiment erkunden möchte, findet bei Florage viele weitere Peperomia-Arten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Botanischer Name: Peperomia rotundifolia, Familie Piperaceae (Pfeffergewächse).
  • Standort: Hell und indirekt, ohne direkte Mittagssonne.
  • Gießen: Sparsam, erst wenn das Substrat weitgehend abgetrocknet ist.
  • Temperatur: 18–24 °C, ganzjährig frostfrei halten.
  • Endgröße: bis ca. 30 cm, mittleres Wachstum.
  • Haustiere: Ungiftig für Katzen, Hunde und Kleinkinder.

Welchen Standort braucht die Peperomia Rotundifolia?

Die Peperomia Rotundifolia braucht einen hellen Platz mit indirektem Licht; direkte Mittagssonne solltest du vermeiden, weil sie die zarten Blätter ausbleicht oder verbrennt. Ideal sind ein Ost- oder Westfenster oder ein heller Platz ein bis zwei Meter vom Südfenster entfernt, eventuell mit einer leichten Abschattung durch eine Gardine. Als ursprüngliche Epiphytin aus dem Halbschatten größerer Bäume ist sie an gefiltertes Licht gewöhnt und kommt auch an etwas dunkleren Stellen zurecht, an denen viele andere Pflanzen aufgeben. Steht sie allerdings zu dunkel, wächst die Peperomia langsamer, bildet weniger Blätter und die Triebe werden lang und spärlich. Ein heller Raum ohne pralle Sonne trifft ihren Bedarf am besten; im lichtarmen Winter kann ein Platz näher am Fenster helfen. Als grobe Orientierung sind rund 10.000 bis 15.000 Lux ideal, also ein gut ausgeleuchteter Platz ohne direkte Strahlung; reicht das Tageslicht nicht aus, unterstützt eine kleine Pflanzenlampe über wenige Stunden am Tag das kompakte Wachstum.

Bei der Temperatur fühlt sich die Peperomia Rotundifolia zwischen 18 und 24 °C am wohlsten und sollte ganzjährig frostfrei bei mindestens 15 °C stehen. Kalte Zugluft an oft geöffneten Fenstern und Türen sowie die trockene, heiße Luft direkt über einem Heizkörper bekommen ihr nicht. Bei der Luftfeuchtigkeit ist sie genügsam: Normale Raumluft genügt der Pflanze völlig. Nur wenn die Luft im Winter durch die Heizung sehr trocken wird, kannst du die Blätter gelegentlich mit kalkarmem Wasser besprühen. Hast du einen passenden Platz gefunden, lass die Peperomia möglichst dort stehen, da sie sich über mehrere Wochen an ihre Lichtverhältnisse gewöhnt und häufige Standortwechsel mit Wachstumspausen quittiert. Drehe den Topf höchstens gelegentlich ein Stück weiter, damit die Triebe gleichmäßig in alle Richtungen wachsen und das Polster nicht einseitig zum Licht hin ausdünnt.

Wie gießt und düngt man die Peperomia Rotundifolia richtig?

Die Peperomia Rotundifolia gießt du bewusst sparsam, denn ihre leicht sukkulenten Blätter speichern Wasser und machen sie zu einer der nachsichtigsten Zimmerpflanzen überhaupt. Gegossen wird erst, wenn das Substrat weitgehend abgetrocknet ist, was je nach Standort und Jahreszeit oft nur alle drei bis vier Wochen nötig ist. Mach vor jedem Gießen den Fingertest: Fühlt sich die Erde auch in einigen Zentimetern Tiefe trocken an, wässerst du durchdringend und lässt überschüssiges Wasser vollständig ablaufen. Staunässe ist der größte Feind der Pflanze und führt schnell zu Wurzelfäule und weichen, abfallenden Blättern. Lieber etwas zu wenig als zu viel gießen, denn ausgetrocknete Blätter erholen sich leichter als verfaulte Wurzeln. Kalkarmes, zimmerwarmes Wasser verträgt die Peperomia am besten. Praktisch ist auch die Tauchmethode: Stelle den Topf für einige Minuten in ein Gefäß mit Wasser, lass ihn vollsaugen und danach gut abtropfen, so durchfeuchtet der Ballen gleichmäßig, ohne dass Wasser im Untersetzer stehen bleibt.

Beim Substrat mag die Peperomia Rotundifolia eine lockere, durchlässige Mischung aus Blumenerde mit etwas Sand und Perlite, die überschüssiges Wasser zuverlässig abfließen lässt. Gedüngt wird sie genügsam: In der Wachstumszeit von Frühjahr bis Herbst reicht etwa einmal im Monat ein milder Flüssigdünger für Grünpflanzen in halber Dosierung. Im Winter legt die Pflanze eine Ruhephase ein und braucht keinen Dünger. Übertreib es mit den Nährstoffen nicht, denn zu viel Dünger schadet den feinen Wurzeln mehr, als es dem Wuchs nützt. Die kleinen Blätter stauben kaum, ein gelegentliches Abbrausen mit lauwarmem Wasser hält sie dennoch sauber und beugt zugleich Schädlingen vor. Mit ihrem sparsamen Bedarf passt die Peperomia gut zu anderen pflegeleichten Hängepflanzen, die sich ähnlich unkompliziert pflegen lassen und kaum Aufmerksamkeit verlangen.

Warum verliert die Peperomia Blätter oder schrumpelt?

Schrumpelige, weiche Blätter sind das häufigste Signal der Peperomia Rotundifolia und lassen sich meist eindeutig deuten. Sind die Blätter faltig und die Erde staubtrocken, hat die Pflanze schlicht zu lange kein Wasser bekommen; nach einem durchdringenden Guss füllen sich die wasserspeichernden Blätter oft innerhalb eines Tages wieder. Sind die Blätter dagegen weich, glasig und fallen bei der leisesten Berührung ab, steckt fast immer Staunässe dahinter: Die Wurzeln faulen und können kein Wasser mehr aufnehmen. Prüfe in diesem Fall den Wurzelballen, entferne matschige, braune Wurzeln und setze die Pflanze in frisches, trockeneres Substrat. Ein gleichmäßiges, sparsames Gießregime ist die beste Vorbeugung gegen beide Probleme. Achte dabei auch auf das Pflanzgefäß: Ein Topf mit Abzugsloch und ein durchlässiges Substrat verhindern, dass sich Wasser unbemerkt am Wurzelballen staut.

Blasse oder gelbliche Blätter deuten meist auf zu viel direktes Sonnenlicht oder einen Nährstoffmangel nach langer Düngerpause hin; ein etwas geschützterer Platz oder eine maßvolle Düngung in der Wachstumszeit schaffen Abhilfe. Lange, kahle Triebe mit großen Abständen zwischen den Blättern sind dagegen ein klassisches Zeichen für Lichtmangel, denn dann streckt sich die Peperomia zur nächsten Lichtquelle. Rücke sie heller, und der Neuaustrieb wird wieder kompakter und dichter. Werden einzelne Triebe zu lang oder licht, kannst du sie beherzt zurückschneiden, was die Pflanze buschiger macht und sich gleichzeitig zur Vermehrung nutzen lässt. Solange das Herz der Pflanze frische, pralle Blättchen nachschiebt, ist die Peperomia Rotundifolia insgesamt gesund. Treten an Trieben oder Blattachseln kleine weiße, watteartige Pünktchen auf, handelt es sich meist um Wollläuse; sie lassen sich früh erkannt mit einem in Spiritus getränkten Wattestäbchen abtupfen, bevor sie sich ausbreiten.

Hängend, kompakt und blühend: der Wuchs der Peperomia Rotundifolia

Die Peperomia Rotundifolia wächst von Natur aus hängend und kriechend, weshalb sie sich besonders gut für Ampeln, hohe Regale und Pflanzentische eignet. Ihre dünnen Triebe werden mit der Zeit bis zu 30 cm lang und bilden ein dichtes, herabfallendes Polster aus kleinen runden Blättern. Da sie als Epiphytin auch über Bodenkontakt neue Wurzeln bildet, kannst du sie ebenso flach in einer Schale oder in einem Terrarium kultivieren, wo sie als grüner Bodendecker wächst. Mit ihrem mittleren Wachstumstempo bleibt sie über lange Zeit kompakt und übersichtlich, statt schnell auszuufern. Diese Wandelbarkeit zwischen Ampel- und Flächenpflanze macht sie zu einem flexiblen Begleiter für viele Einrichtungsstile, und sie kommt bei Florage gut in der Auswahl an Hängepflanzen fürs Wohnzimmer zur Geltung.

Auch blühen kann die Peperomia Rotundifolia: Bei guter Pflege bildet sie schmale, grünlich-weiße Blütenähren, die wie feine Rattenschwänze über dem Laub stehen. Diese Blüten sind unscheinbar und ohne Duft, schaden der Pflanze aber nicht und können einfach stehen bleiben oder abgeschnitten werden, der eigentliche Schmuck bleibt das Blattwerk. Bei Florage wählst du zwischen drei Größen: Die kompakte Pflanze mit rund 15 cm passt auf Schreibtisch und Fensterbank, während die 25- und 27-cm-Exemplare bereits längere, dichter belaubte Triebe mitbringen und sich sofort als hängender Blickfang machen. Welche Größe die richtige ist, hängt davon ab, ob du einen zarten Akzent oder gleich ein fülliges Geflecht möchtest. Möchtest du die Pflanze besonders buschig, kannst du die Triebspitzen ab und zu leicht einkürzen, denn das regt die Verzweigung an und macht das hängende Polster im Lauf der Zeit deutlich dichter.

Peperomia Rotundifolia vermehren und schneiden

Die Peperomia Rotundifolia lässt sich besonders leicht über Stecklinge vermehren, was sie zur idealen Pflanze zum Teilen mit Freunden macht. Schneide dazu mit einer sauberen, scharfen Schere einen gesunden Trieb von einigen Zentimetern Länge ab, am besten direkt oberhalb eines Blattknotens. Sogar einzelne Blätter mit einem kurzen Stielstück bewurzeln bei dieser Art zuverlässig. Stelle die Stecklinge in ein Glas mit zimmerwarmem Wasser oder stecke sie direkt in feuchte, lockere Anzuchterde. An einem hellen Platz ohne direkte Sonne bilden sich nach etwa zwei bis vier Wochen erste Wurzeln. Das Frühjahr ist der beste Zeitpunkt, weil die Pflanze dann ohnehin im Wachstum ist und die jungen Stecklinge schnell anwachsen. Setzt du gleich mehrere bewurzelte Stecklinge zusammen in einen Topf, bekommst du von Anfang an eine schön volle, dichte Peperomia statt einer einzelnen dünnen Ranke.

Der Rückschnitt erfüllt bei der Peperomia Rotundifolia gleich zwei Zwecke: Er hält die Pflanze buschig und liefert die Triebe für die Vermehrung. Werden einzelne Ranken zu lang oder kahl, kürzt du sie einfach oberhalb eines Blattknotens ein, woraufhin die Pflanze an dieser Stelle dichter neu austreibt. Umgetopft wird die langsam bis mittelschnell wachsende Peperomia nur etwa alle zwei bis drei Jahre, am besten im Frühjahr und immer dann, wenn der Topf gut durchwurzelt ist. Wähle ein Gefäß mit Abzugslöchern, das nur eine Nummer größer ist als das alte, und verwende wieder eine durchlässige Mischung mit Perlite, damit überschüssiges Wasser zuverlässig abfließt und keine Staunässe entsteht. In den ersten ein bis zwei Wochen nach dem Umtopfen gießt du zurückhaltend und stellst die Peperomia an einen hellen, geschützten Platz, damit sich die feinen Wurzeln im neuen Substrat setzen können.

Ist die Peperomia Rotundifolia giftig für Katzen und Hunde?

Nein, die Peperomia Rotundifolia ist ungiftig für Katzen, Hunde und Kleinkinder. Die ASPCA führt die Art mit ihrem botanischen Namen ausdrücklich als unbedenklich für Hunde, Katzen und sogar Pferde; die gesamte Gattung Peperomia gilt als haustiersicher. Damit gehört die Peperomia Rotundifolia zu den entspanntesten Pflanzen für Haushalte mit neugierigen Tieren oder kleinen Kindern, die gern an Blättern knabbern. Du musst sie also nicht außer Reichweite verstecken und kannst sie bedenkenlos in Bodennähe, auf niedrigen Regalen oder in einer Hängeampel platzieren. Sollte ein Tier doch einmal größere Mengen fressen, sind allenfalls leichte, vorübergehende Magen-Darm-Reizungen möglich, echte Vergiftungserscheinungen sind dagegen nicht zu erwarten. Wenn du dein Zuhause gezielt tiersicher gestalten möchtest, findest du bei Florage eine ganze Auswahl an ungiftigen Pflanzen für Katzen, in die sich die Peperomia bestens einfügt.

Ganz ohne Augenmaß geht es trotzdem nicht: Auch ungiftige Pflanzen sollten Tiere nicht in größeren Mengen fressen, weil das faserige Pflanzenmaterial den Magen reizen kann. Davon abgesehen ist die Peperomia Rotundifolia eine dankbare Pflanze für viele Räume. In hellen Wohnzimmern, Arbeitszimmern und auf Fensterbänken kommt ihr feines, hängendes Laub besonders gut zur Geltung. Auch im Büro oder in einem hellen Schlafzimmer ist sie ein dankbarer, kompakter Mitbewohner, der wenig Platz braucht und kaum Pflege verlangt. Auch ein helles Badezimmer mit Tageslicht ist ein passender Platz, da die Pflanze die etwas höhere Luftfeuchtigkeit dort gut verträgt; weitere Ideen findest du unter Hängepflanzen fürs Bad. Mit ihrem kompakten Wuchs, den wasserspeichernden Blättern und ihrem unbedenklichen Profil ist die Peperomia Rotundifolia eine pflegeleichte Wahl, die über Jahre Freude macht.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Ist die Peperomia Rotundifolia pflegeleicht?
Ja! Sie benötigt wenig Wasser, kommt mit normalen Raumtemperaturen zurecht und verzeiht kleine Pflegefehler. Sie gehört zu den anfängerfreundlichsten Zimmerpflanzen.
Wie oft sollte ich sie gießen?
Nur, wenn die Erde trocken ist. Im Sommer etwa alle 7-10 Tage, im Winter alle 14 Tage oder seltener. Eine gute Methode ist die Fingerprobe: Steck deinen Finger in die Erde. Ist die oberste Schicht trocken? Dann ist es Zeit zum Gießen.
Kann ich sie zurückschneiden?
Ja! Falls die Triebe zu lang werden oder spärlich wachsen, kannst du sie zurückschneiden, um die Pflanze buschiger zu halten. Verwende dafür eine saubere Schere und schneide oberhalb eines Blattknotens.
Ist sie für Haustiere ungefährlich?
Ja, sie ist ungiftig für Katzen und Hunde. Damit ist sie eine ideale Wahl für Tierbesitzer, die eine pflegeleichte, grüne Zimmerpflanze suchen, ohne sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Haustiere machen zu müssen.
Wo kann ich sie am besten platzieren?
In hellen Räumen mit indirektem Licht – perfekt für Regale, Fensterbänke oder Makramee-Ampeln. Direkte Sonne sollte vermieden werden, da sie die Blätter verbrennen kann. Auch in Badezimmern mit Tageslicht fühlt sie sich wohl.
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