Schefflera Gerda 35cm im 13cm Topf
Schefflera Gerda 35cm im 13cm Topf
Schefflera Gerda 35cm im 13cm Topf Nahaufnahme
Schefflera Arboricola Gerda - Ø20cm - 90cm
schützt 1 m² Regenwald
Das Produktbild zeigt ein typisches Exemplar. Deine Pflanze kann in Wuchs und Form leicht abweichen.
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PflegeleichtBuschig

Schefflera Gerda

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Pflege-Steckbrief

Das braucht Schefflera Gerda

Licht
Hell, indirekt
Hell, keine direkte Mittagssonne
Gießen
Mäßig
Etwa alle 1,5 Wochen.
Temperatur
18–25 °C — keine kalte Zugluft, nicht unter 12 °C
Luftfeuchtigkeit
Mittel (50-60%) — gelegentliches Besprühen in trockener Heizungsluft
Dünger
Monatlich
Frühjahr bis Herbst
Haustiere
Giftig
Außer Reichweite halten

Mit dieser Pflanze schützt Du 1m² Regenwald.

Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International. Damit sichert die Stiftung akut bedrohte Wildnis, rechtssicher und für immer.

Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

„Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International, und die schützen damit einen Quadratmeter Regenwald. So machen wir die Welt ein Stück grüner und lebenswerter.“

Ben · Gründer von Florage
Schefflera Gerda Detail
Über die Schefflera Gerda

Die robuste Strahlenaralie

Die Schefflera Gerda ist eine besonders charmant panaschierte Strahlenaralien-Sorte mit zart cremig gezeichneten Blättern. Ihre handförmig in mehrere ovale Fingerblätter geteilten Blätter zeigen ein zart leuchtendes Spiel aus sattem Grün und cremig-hellgrünen Panaschierungen, die der Pflanze einen besonders fein gezeichneten, ruhig elegant wirkenden Charakter verleihen. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Wäldern Taiwans. Eine elegant panaschierte Pflanze für alle, die einen besonders zart gezeichneten, klassisch handförmig geformten Strahlenaralien-Akzent mit ruhig cremiger Anmutung im Wohnraum suchen.

Endgrößebis ca. 150 cm
Luftreinigende WirkungMittel
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Warum die Schefflera Gerda dein Zuhause bereichert

Die Schefflera Gerda (botanisch Schefflera Arboricola Gerda) ist eine besonders pflegeleichte Zuchtsorte der Strahlenaralie und zählt zu den ältesten, bewährtesten Sorten ihrer Familie. Ihre dichten, kräftig grünen Blätter wachsen kompakt zusammen und bilden eine ansprechende, dichte Krone. Damit verbindet die Gerda das Beste aus zwei Welten: die Robustheit der klassischen Arboricola mit einem dichteren, ansehnlicheren Wuchs.

Mit ihrem unkomplizierten Wuchs passt die Gerda perfekt ins Wohnzimmer, Büro, Homeoffice oder als gemütlicher Akzent in einer Pflanzengruppe. Sie filtert Schadstoffe aus der Raumluft und sorgt nebenbei für eine angenehme Atmosphäre. Bei Florage kommt sie frisch direkt vom Züchter zu dir nach Hause — mit personalisiertem Pflege-eBook, automatischen Gießerinnerungen und Foto-Check-Support.

Pflegeleicht oder anspruchsvoll? So gelingt die Gerda Pflege

Die Gerda ist eine der pflegeleichtesten Schefflera-Sorten überhaupt und auch für Anfänger gut machbar. Das wichtigste Pflege-Grundprinzip: lieber zu wenig als zu viel gießen. Lass die obere Erdschicht zwischen den Wassergaben gut antrocknen, bevor du erneut gießt. Im Sommer reicht alle 7–10 Tage eine moderate Wassergabe, im Winter alle 14 Tage. Staunässe ist ihr größter Feind und führt schnell zu Wurzelfäule.

Während der Wachstumsphase von Frühjahr bis Herbst freut sich deine Gerda über eine Düngegabe alle zwei Wochen mit verdünntem Grünpflanzendünger. Im Winter komplett pausieren. Verwende immer einen Topf mit Abzugsloch und kippe überschüssiges Wasser im Untersetzer ab. Bei genügend Licht und Nährstoffen wächst sie beeindruckend schnell — 15 bis 25 cm pro Jahr sind keine Seltenheit.

Der perfekte Standort für deine Schefflera Gerda

Die Gerda ist erfreulich anspruchslos beim Standort — sie liebt zwar helles, indirektes Licht, kommt aber auch mit halbschattigen Plätzen gut zurecht. Ein Platz ein paar Meter von einem Süd-, Ost- oder Westfenster entfernt ist ideal. Direkte Mittagssonne sollte sie nicht abbekommen, da das die Blätter verbrennen kann. Sie ist sogar einer der wenigen großen Zimmerpflanzen, die mit relativ wenig Licht klarkommen — perfekt für Norden-Fenster oder Ecken mit gefiltertem Licht.

Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 18 und 25 °C — im Winter sollten es mindestens 12 °C sein. Kalte Zugluft, etwa im Hausflur oder direkt neben offenen Fenstern, mag sie nicht. Auch zu nah an der Heizung ist suboptimal, da die trockene Heizungsluft die Blätter austrocknet. Wenn du sie einmal an einem guten Platz aufgestellt hast, lass sie dort stehen — sie gewöhnt sich am besten an einen stabilen Platz.

Häufige Probleme und ihre Lösungen

Gelbe Blätter sind meist ein Zeichen für Überwässerung. Prüfe die Erde mit dem Fingertest und reduziere die Wassergaben deutlich. Sollten die Wurzeln bereits faulig riechen, ist ein sofortiges Umtopfen in frische Erde nötig. Braune Blattspitzen sind oft ein Zeichen für zu trockene Raumluft, besonders in der Heizperiode — stelle eine Schale mit Wasser in der Nähe auf oder besprühe die Pflanze regelmäßig.

Spinnmilben sind ein häufiger Schädling bei trockener Heizungsluft — bei feinen Gespinsten auf der Blattunterseite die Pflanze gründlich abduschen und mit Schmierseifenwasser behandeln. Schildläuse erkennst du an klebrigem Honigtau auf den Blättern; sie lassen sich mit Alkohol-Wattestäbchen entfernen. Vorbeugend hilft: regelmäßiges Abwischen der Blätter und ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit.

Rückschnitt und Vermehrung der Gerda

Ein regelmäßiger Rückschnitt im Frühjahr ist sehr empfehlenswert, um die kompakte, buschige Wuchsform zu erhalten und zu fördern. Verwende eine saubere, scharfe Schere und schneide oberhalb eines Blattknotens. Trage Handschuhe wegen des reizenden Pflanzensafts. Nach einem Rückschnitt treibt die Gerda meist innerhalb von 2–3 Wochen kräftig wieder aus — oft sogar mit mehreren neuen Trieben pro Schnittstelle.

Die abgeschnittenen Triebspitzen eignen sich hervorragend für die Vermehrung. Stelle den Steckling in feuchte Anzuchterde oder ein Glas mit lauwarmem Wasser. Bei Wasservermehrung dauert es 4–6 Wochen, bis sich die ersten Wurzeln zeigen. Bei direkter Erdvermehrung deckst du den Topf am besten mit einer Plastiktüte ab, um ein feuchtwarmes Mini-Gewächshaus zu schaffen. So bekommst du ohne zusätzliche Kosten neue, genügsame Pflanzen, die sich ideal als Geschenk eignen.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Was unterscheidet die Schefflera Gerda von der normalen Arboricola?
Die Gerda ist eine spezielle Zuchtsorte der Schefflera Arboricola mit etwas dichterem, kompakterem Wuchs und besonders kräftig grünen Blättern. Sie gehört zu den bewährtesten und ältesten Schefflera-Zuchtsorten und ist daher genealogisch stabil und unkompliziert. Die Pflege ist bei beiden Sorten identisch. Für alle, die einen „klassischen“, dichten Schefflera-Look bevorzugen, ist die Gerda ideal.
Wie oft muss ich meine Schefflera Gerda gießen?
Im Sommer reicht alle 7–10 Tage eine moderate Wassergabe, im Winter alle 14 Tage. Wichtiger als ein fester Rhythmus ist der Fingertest: Gieße erst, wenn die obere Erdschicht (2–3 cm) trocken ist. Staunässe vermeiden — das führt schnell zu Wurzelfäule. Die Gerda ist relativ trockenheitstolerant und verzeiht es, wenn das Gießen mal vergessen wird.
Ist die Schefflera Gerda giftig für Haustiere?
Ja, alle Pflanzenteile enthalten Calciumoxalatkristalle und sind für Katzen, Hunde und Kinder giftig. Beim Verzehr können Reizungen im Mund- und Rachenraum, Erbrechen und Durchfall auftreten. Stelle die Pflanze unbedingt außer Reichweite deiner Vierbeiner und Kinder auf. Beim Beschneiden Handschuhe tragen, da der Saft auch bei dir Hautreizungen verursachen kann.
Meine Schefflera Gerda verliert Blätter — was tun?
Blattfall ist meist eine Stressreaktion. Häufigste Ursachen: Standortwechsel, kalte Zugluft, zu trockene Heizungsluft oder Über-/Unterwässerung. Prüfe zuerst die Erde (Fingertest), dann den Standort (Zugluft? Heizung zu nah?). Die Gerda ist robust und erholt sich meist innerhalb von 4–6 Wochen, sobald die Ursache behoben ist. Geduld lohnt sich.
Kann ich meine Schefflera Gerda zurückschneiden?
Ja, ein Rückschnitt ist im Frühjahr ideal, um die kompakte, buschige Wuchsform zu fördern. Verwende eine saubere, scharfe Schere und schneide oberhalb eines Blattknotens. Trage Handschuhe wegen des reizenden Pflanzensafts. Nach einem Rückschnitt treibt die Gerda meist innerhalb von 2–3 Wochen kräftig wieder aus — oft sogar mit mehreren neuen Trieben pro Schnittstelle. Die abgeschnittenen Triebspitzen eignen sich hervorragend für die Vermehrung.
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