Epiphyllum Pumilum 60cm im 25cm Topf
schützt 1 m² Regenwald
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Epiphyllum Pumilum

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Das braucht Epiphyllum Pumilum

Licht
Halbschatten
Hell bis halbschattig, kein Direktlicht
Gießen
Mäßig
Etwa alle 1,5 Wochen.
Temperatur
18–24 °C
Frostfrei halten
Luftfeuchtigkeit
Gering
Kein Besprühen nötig
Dünger
Selten
Kakteendünger, sparsam
Haustiere
Ungiftig
Für Haustiere unbedenklich

Mit dieser Pflanze schützt Du 1m² Regenwald.

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Geschützter Regenwald
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Ben · Gründer von Florage
Epiphyllum Pumilum Detail
Über die Epiphyllum Pumilum

Der hängende Blattkaktus

Das Epiphyllum Pumilum ist eine besonders zauberhafte Mini-Variante der berühmten Königin der Nacht. Seine schlanken, hellgrünen und leicht gezähnten Triebe wachsen in lockeren, hängenden Kaskaden und bringen im Sommer kleine, weiße und intensiv duftende Nachtblüten hervor, die sich an einem einzigen Abend öffnen. Ursprünglich stammt es aus den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas, wo es als Epiphyt auf Bäumen wächst. Eine bezaubernde Hängepflanze für alle, die einen filigranen, duftend blühenden Blattkaktus mit einem Hauch Nachtzauber im Wohnraum wollen.

Endgrößebis ca. 60 cm
Luftreinigende WirkungGering
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Epiphyllum Pumilum kaufen – der duftende Blattkaktus bei Florage

Epiphyllum Pumilum ist ein Blattkaktus aus der Gattung Epiphyllum (Familie der Kakteengewächse, Cactaceae) und wird auch Orchideenkaktus genannt. Anders als der typische Wüstenkaktus trägt diese Sorte keine Dornen, sondern flache, hellgrüne und leicht gezähnte Triebe, die wie fleischige Blätter aussehen und in lockeren, hängenden Kaskaden über den Topfrand wachsen; mit den Jahren können sie deutlich über einen Meter lang werden. In der Natur lebt der Blattkaktus epiphytisch auf Bäumen in den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas, wo er sich an Ästen festhält. Sein größter Reiz sind die weißen, intensiv duftenden Nachtblüten, die sich im Sommer öffnen – meist nur für eine einzige Nacht. Diese Eigenschaft hat dem Epiphyllum den Beinamen Mini-Königin der Nacht eingebracht; verwandt sind die größere Epiphyllum oxypetalum und der zickzackförmige Sägeblattkaktus Epiphyllum anguliger.

Die Sorte ist pflegeleicht, robust und durch ihren hängenden Wuchs wie gemacht für eine Blumenampel oder einen hohen Platz im Regal. Wer eine ausgefallene, duftend blühende Pflanze mit filigranen, herabfallenden Trieben sucht, liegt mit Epiphyllum Pumilum richtig – ganz ohne Sorge um Haustiere, denn der Blattkaktus ist ungiftig. Mit seiner ruhigen, exotischen Ausstrahlung passt er ebenso ins moderne wie ins verspielte Interieur. Weitere herabhängende Arten findest du in der Übersicht Hängepflanzen kaufen, in der von Sukkulenten bis Farn viele Sorten für Ampel und Regal vertreten sind.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Botanischer Name: Epiphyllum pumilum (Blattkaktus, Orchideenkaktus, Kakteengewächs).
  • Standort: Hell bis halbschattig – keine direkte Mittagssonne.
  • Gießen: Mäßig, etwa alle 1,5 Wochen, obere Erdschicht antrocknen lassen.
  • Blüte: Weiße, duftende Nachtblüten im Sommer – nach kühler Winterruhe.
  • Temperatur: 18–24 °C, ganzjährig frostfrei.
  • Giftigkeit: Ungiftig für Katzen, Hunde und Kleinkinder.

Welchen Standort braucht Epiphyllum Pumilum?

Epiphyllum Pumilum gedeiht am besten an einem hellen bis halbschattigen Platz ohne direkte Mittagssonne. Als epiphytischer Kaktus wächst der Orchideenkaktus in der Natur im lichten Schatten der Baumkronen, nicht in praller Sonne – steht er den ganzen Tag im direkten Licht, bleichen die Triebe aus oder bekommen gelblich-braune Stellen. Ein Ost- oder Westfenster mit etwas Morgen- oder Abendsonne ist ideal, ebenso ein heller Platz wenige Schritte hinter einem Südfenster. Steht der Blattkaktus dagegen zu dunkel, wächst er nur zögerlich und blüht kaum, weil ihm die Energie für die Knospen fehlt. Im Sommer kannst du die Pflanze an einen halbschattigen, windgeschützten Platz auf Balkon oder Terrasse stellen, solange die pralle Mittagssonne ferngehalten wird – das kräftigt die Triebe für die spätere Blüte und gibt der Pflanze frische Luft.

Bei der Temperatur fühlt sich Epiphyllum Pumilum während der Wachstumszeit zwischen 18 und 24 °C wohl, also in normaler Wohnraumwärme. Wichtig ist, dass die Pflanze ganzjährig frostfrei bleibt; Kälte unter dem Gefrierpunkt verträgt der tropische Blattkaktus nicht. Meide kalte Zugluft an gekippten Fenstern und die trockene, heiße Luft direkt über dem Heizkörper, da beides die Triebe schwächt und austrocknen lässt. Eine besondere Luftfeuchtigkeit braucht der Orchideenkaktus nicht – normale Raumluft genügt, ein Besprühen ist anders als bei vielen Tropenpflanzen nicht nötig, was die Pflege zusätzlich vereinfacht. Drehe den Topf gelegentlich, damit die Triebkaskade gleichmäßig nach allen Seiten herabhängt und die Pflanze nicht einseitig zum Licht wächst. Nach dem Kauf gibst du dem Blattkaktus ein paar Wochen Zeit, sich am neuen Standort einzugewöhnen, bevor du ihn umstellst.

Wann und wie blüht Epiphyllum Pumilum?

Die weißen, duftenden Blüten von Epiphyllum Pumilum erscheinen im Sommer und öffnen sich meist nur für eine einzige Nacht – daher der Beiname Mini-Königin der Nacht. Die Blüten entspringen direkt aus den Rändern der flachen Triebe und verströmen vor allem in den Abendstunden einen süßen Duft, der in der Natur nachtaktive Bestäuber anlockt. Die schlanken, reinweißen Blüten wirken fast filigran und bilden einen schönen Kontrast zum frischen Grün der Triebe. Der Schlüssel zu einer zuverlässigen Blüte ist eine kühle, helle Winterruhe: Stelle die Pflanze von etwa Oktober bis Februar an einen hellen, aber kühlen Platz mit 10 bis 15 °C – zum Beispiel ein ungeheiztes Schlafzimmer, einen Wintergarten oder ein helles Treppenhaus. In dieser Ruhephase gießt du deutlich weniger und düngst gar nicht. Ohne diesen Kältereiz bleibt der Blattkaktus oft blühfaul und bildet nur neue Triebe, aber keine Knospen.

Sobald sich im Frühjahr die ersten Knospen zeigen, solltest du die Pflanze möglichst nicht mehr umstellen oder drehen, da Epiphyllum auf einen Standortwechsel mit dem Abwerfen der Knospen reagieren kann. Verblühte Blüten entfernst du regelmäßig, damit keine Samenkapseln gebildet werden und die Pflanze ihre Kraft in neue Knospen steckt – mit etwas Glück und der richtigen Pflege blüht der Orchideenkaktus dann mehrmals im Jahr. Bis eine junge Pflanze zum ersten Mal blüht, braucht es manchmal etwas Geduld, doch der Aufwand lohnt sich: Eine Blüte ist bei dieser Sorte immer ein kurzes, aber besonderes Ereignis, das man am besten am Abend genießt. Wenn dich blühende Zimmerpflanzen begeistern, findest du weitere unter blühende Zimmerpflanzen, die das Wohnklima mit Farbe und Form beleben.

Wie gießt und düngt man Epiphyllum Pumilum?

Gieße Epiphyllum Pumilum mäßig und erst, wenn die obere Erdschicht von etwa zwei Zentimetern angetrocknet ist – als Richtwert passt das etwa alle anderthalb Wochen. Der Fingertest ist verlässlicher als ein fester Kalender, denn der Bedarf schwankt mit Licht, Topfgröße und Temperatur. Zur Blütezeit im Sommer darf durchdringend gewässert werden, im Winter während der Ruhephase dagegen nur sehr sparsam, ohne den Wurzelballen ganz austrocknen zu lassen. Staunässe verträgt der Blattkaktus überhaupt nicht: Werden die Triebe weich, glasig oder matschig, ist das fast immer ein Zeichen von zu viel Wasser, das rasch zu Wurzelfäule führt. Verwende möglichst weiches, zimmerwarmes Wasser und gieße überschüssiges Wasser nach kurzer Zeit aus dem Untersetzer oder Übertopf ab. Steht die Pflanze im Sommer draußen, trocknet das Substrat schneller, sodass du dann häufiger kontrollieren solltest.

Beim Substrat unterscheidet sich der Orchideenkaktus vom Wüstenkaktus: Reine, magere Kakteenerde trocknet zu schnell aus und passt nicht zu diesem epiphytischen Blattkaktus. Besser ist eine durchlässige, humusreiche Mischung – etwa hochwertige Zimmerpflanzenerde mit Kokosfaser, etwas Orchideenrinde und Perlit, die Feuchtigkeit hält, überschüssiges Wasser aber ablaufen lässt. Gedüngt wird sparsam: In der Wachstumszeit von Frühjahr bis Spätsommer genügt etwa alle zwei bis vier Wochen ein Kakteendünger in halber Konzentration, der mit seinem geringeren Stickstoffanteil die Blütenbildung unterstützt statt nur das Triebwachstum anzuregen. Über den Winter stellst du das Düngen während der Ruhephase komplett ein. Frisch umgetopfte Pflanzen brauchen in den ersten Wochen ebenfalls keinen Dünger, da das neue Substrat genug Nährstoffe liefert. Diese zurückhaltende Versorgung passt gut zu weiteren pflegeleichten Hängepflanzen mit ähnlichem Rhythmus.

Epiphyllum Pumilum vermehren und umtopfen

Epiphyllum Pumilum lässt sich besonders leicht über Triebstecklinge vermehren – das ist die unkomplizierteste Methode und gelingt auch Anfängern. Schneide dazu im Frühjahr oder Sommer einen gesunden, etwa elf bis siebzehn Zentimeter langen Trieb ab. Lass die Schnittstelle anschließend ein bis drei Tage an der Luft antrocknen, bis sich eine trockene Korkschicht bildet – dieser Schritt ist wichtig, damit der Steckling im Substrat nicht fault. Stecke ihn danach mit dem angetrockneten Ende in durchlässiges, leicht feuchtes Substrat und halte es nur mäßig feucht, am hellen Platz ohne direkte Sonne. Nach einigen Wochen bilden sich Wurzeln, und der junge Blattkaktus wächst weiter. Auch beim Umtopfen versehentlich abgebrochene Triebe kannst du auf diese Weise weiterverwenden, statt sie wegzuwerfen.

Umgetopft wird Epiphyllum Pumilum am besten im Frühjahr. Junge Pflanzen wachsen zügig und freuen sich jährlich über ein etwas größeres Gefäß; ältere, große Exemplare brauchen nur noch alle zwei bis drei Jahre frisches Substrat. Ein Umtopfen ist fällig, wenn die Wurzeln den Topf vollständig durchwachsen haben oder das Wasser nicht mehr richtig abläuft. Wähle ein Gefäß, das nur wenig größer ist, denn in einem zu großen Topf bleibt das Substrat länger nass und begünstigt Fäulnis. Achte auf gute Drainage mit einer Schicht Blähton am Topfboden und verwende dieselbe durchlässige, humusreiche Mischung wie beim Einpflanzen. Da die langen Triebe etwas empfindlich sind, gehst du beim Umtopfen behutsam vor; direkt danach gießt du zurückhaltend und stellst die Pflanze hell, aber ohne direkte Sonne. Ein etwas schwererer Topf gibt der hängenden Triebmasse zudem einen sicheren Stand.

Ist Epiphyllum Pumilum giftig für Haustiere?

Nein, Epiphyllum Pumilum ist ungiftig – für Katzen, Hunde und auch für Kleinkinder. Der Blattkaktus gehört zu den Epiphyllum-Arten, die in den gängigen Giftpflanzen-Übersichten als unbedenklich gelten, sodass du die Pflanze beruhigt in Haushalten mit neugierigen Tieren oder Kindern aufstellen kannst. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Anders als viele Kakteen trägt der Orchideenkaktus keine Dornen, sodass auch keine Verletzungsgefahr durch Stacheln besteht – gerade bei spielenden Katzen oder Kindern ist das ein echter Vorteil. Knabbert ein Tier einmal an einem Trieb, sind keine Vergiftungserscheinungen wie Speicheln, Erbrechen oder Schwellungen zu erwarten, wie man sie von echten Giftpflanzen kennt. Trotzdem ist die Pflanze kein Futter: Größere Mengen pflanzlicher Fasern können bei empfindlichen Mägen zu leichtem Unwohlsein führen, und das Anknabbern schadet vor allem der Pflanze selbst. Auch das Substrat und mögliche Düngerreste gehören nicht in den Magen von Hund oder Katze.

Weil der Blattkaktus weder giftig noch stachelig ist und ohnehin am liebsten hängend kultiviert wird, lässt er sich flexibel platzieren – in einer Ampel außer Reichweite oder auf einem hohen Regal, wo die Triebe frei herabfallen können und gleichzeitig für Tiere schwer erreichbar sind. Wer sein Zuhause gezielt haustierfreundlich begrünen möchte, findet in der Collection ungiftige Pflanzen für Katzen viele weitere sichere Arten – darunter Grünlilie, Calathea und verschiedene Farne. So lässt sich ein grünes, blühfreudiges Zuhause gestalten, ohne ständig kontrollieren zu müssen, ob Katze oder Hund an den Blättern waren. Gerade in Haushalten mit jungen Tieren oder kleinen Kindern nimmt der ungiftige Blattkaktus damit eine Sorge von der Pflanzenliste.

Für welche Räume eignet sich Epiphyllum Pumilum?

Epiphyllum Pumilum eignet sich für alle hellen Wohnräume, in denen seine herabhängenden Triebe zur Geltung kommen – am schönsten in einer Blumenampel oder auf einem hohen Regal, von dem die Kaskade frei herabfallen kann. Im Wohnzimmer setzt der Blattkaktus an einem Ost- oder Westfenster einen lebendigen, exotischen Akzent, im Arbeitszimmer bringt er Grün auf Augenhöhe, ohne viel Platz am Boden zu beanspruchen. Besonders reizvoll ist ein Platz im Schlafzimmer: Dort kommt der süße Abendduft der Nachtblüten gut zur Geltung, und der oft kühlere, ungeheizte Raum eignet sich zugleich als idealer Ort für die wichtige Winterruhe. Auch ein heller Wintergarten oder ein lichtes Treppenhaus passt gut zu dieser Sorte und bietet im Winter die nötige Kühle. Im Bad oder in der Küche kommt der Blattkaktus mit dem Klima ebenfalls zurecht, solange genug Tageslicht vorhanden ist.

Weniger geeignet sind dunkle Ecken ohne Tageslicht sowie vollsonnige Südfenster ohne jeden Schutz, weil dort entweder die Blüte ausbleibt oder die Triebe verbrennen. Der Orchideenkaktus reinigt die Raumluft nur in geringem Maß, punktet dafür aber mit seinem ungewöhnlichen Wuchs und der duftenden Blüte, die ihn von gewöhnlichen Grünpflanzen abhebt. Wer eine pflegeleichte, ungiftige und ausgefallene Pflanze mit Charakter sucht, trifft mit Epiphyllum Pumilum eine dankbare Wahl. Hältst du Standort, mäßiges Gießen und die kühle Winterruhe ein, belohnt dich der Blattkaktus über Jahre mit üppigen Trieben und seinen besonderen Nachtblüten – eine Pflanze, die wenig fordert und mit ihrem Duft ein kleines Ereignis schafft. Weitere ausgefallene Sorten findest du unter seltene Zimmerpflanzen.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Wie oft muss ich Epiphyllum Pumilum gießen?
Der Wasserbedarf ist mäßig. Richtwert: Etwa alle 1,5 Wochen. Erst gießen, wenn die obere Erdschicht (2 cm) angetrocknet ist. Staunässe vermeiden. Mach den Fingertest statt nach festem Kalender zu gießen.
Welchen Standort braucht Epiphyllum Pumilum?
Epiphyllum Pumilum kommt mit halbschattigen Standorten gut zurecht. Hell bis halbschattig ohne direkte Mittagssonne ist ideal — direkte Sonne kann die Blätter ausbleichen. (Hell bis halbschattig, kein Direktlicht.)
Ist Epiphyllum Pumilum giftig für Haustiere?
Nein, Epiphyllum Pumilum gilt als ungiftig für Katzen, Hunde und Kleinkinder und eignet sich auch für den Bodenbereich. Größere Mengen sollten Tiere trotzdem nicht fressen.
Warum werden die Blätter von Epiphyllum Pumilum weich oder glasig?
Das ist fast immer Überwässerung. Lass das Substrat zwischen den Wassergaben gut durchtrocknen, nutze durchlässige Kakteenerde und entferne matschige Teile. Im Winter sehr sparsam gießen.
Wie groß wird Epiphyllum Pumilum und wie fördere ich das Wachstum?
Epiphyllum Pumilum wächst moderat. Sie wird bis ca. 60 cm. In der Wachstumsphase (Frühjahr–Sommer) selten düngen; im Winter Ruhephase mit weniger Wasser und ohne Dünger.
Passt dazu

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