Pilea Mojito - 20cm im Kulturtopf
Pilea Mojito - 20cm, Stylingbeispiel im Übertopf (Übertopf nicht enthalten)
Pilea Mojito, Nahaufnahme Wuchs und Triebansatz
Pilea Mojito, Nahaufnahme Blatt
schützt 1 m² Regenwald

* Lieferung im Kulturtopf. Der Übertopf auf dem Foto ist ein Stylingbeispiel und nicht im Lieferumfang enthalten.

MarmoriertUngiftig

Pilea Mojito - 20cm

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„Nach 3 Tagen war sie da. Steht kerzengerade, Blätter fest.“
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„Gut verpackt. Steht in der Ecke am Fenster und ist zufrieden.“
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Pflege-Steckbrief

Das braucht Pilea Mojito - 20cm

Licht
Hell, indirekt
Hell, keine direkte Mittagssonne
Gießen
Regelmäßig
Einmal pro Woche.
Temperatur
18-24 °C
Nicht unter 10 °C
Luftfeuchtigkeit
Mittel
Normale Raumluft genügt
Dünger
Monatlich
Frühjahr bis Herbst
Haustiere
Ungiftig
Für Haustiere unbedenklich
Pilea Mojito - 20cm Detail
Über die Pilea Mojito - 20cm

Die marmorierte Ufopflanze

Die Pilea Mojito ist eine Sorte der Ufopflanze mit runden, flachen Blättern, die hell- und dunkelgrün marmoriert sind. Jedes Blatt sitzt an einem langen Stiel und trägt ein eigenes Muster. Geliefert wird sie mit etwa 20 cm Höhe im 13-cm-Topf, passend für Fensterbank, Schreibtisch oder Sideboard. Sie wächst etwas langsamer als die rein grüne Ufopflanze und bleibt dadurch länger kompakt. Sie passt zu dir, wenn du eine auffällig gemusterte, pflegeleichte Pflanze für einen hellen Platz suchst. Für Haushalte mit Katzen und Hunden ist sie unbedenklich.

Endgrößebis ca. 30 cm
Luftreinigende WirkungMittel
WachstumsgeschwindigkeitMittel
Lieferumfang

Das kommt bei Dir an.

  • Die Pflanze im Anzuchttopf

    Topfdurchmesser wie in der Größe angegeben. Ein Übertopf ist nicht dabei, so passt sie in Deinen Lieblingstopf.

  • Höhe inkl. Topf gemessen

    Die Größe ist die Gesamthöhe vom Topfboden bis zur Blattspitze. Pflanzen wachsen, kleine Abweichungen sind normal.

  • Ein typisches Exemplar

    Das Foto zeigt eine typische Pflanze dieser Größe. Jede Pflanze wächst anders, Deine kann in Wuchs und Form leicht abweichen.

  • Pflegeratgeber als E-Book

    Nach dem Kauf bekommst Du den Pflegeratgeber per E-Mail, mit Gieß- und Standort-Tipps zu Deiner Pflanze.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Wie oft gieße ich die Pilea Mojito?
Einmal pro Woche, sobald die oberen 2 cm der Erde trocken sind. Im Winter kann der Abstand auf 10 bis 14 Tage steigen. Hängen die Blätter schlaff, braucht sie Wasser. Werden sie gelb und weich, war es zu viel und du lässt die Erde länger antrocknen.
Warum verliert meine Pilea Mojito ihre Musterung?
Sie steht zu dunkel. Bei wenig Licht bildet die Pflanze mehr grünes Blattgewebe, und die hellen Flecken verblassen. Stell sie 0,5 bis 1,5 m an ein Ost- oder Westfenster. Pralle Mittagssonne meidest du, weil die hellen Blattpartien zuerst verbrennen.
Ist die Pilea Mojito giftig für Katzen und Hunde?
Nein, die Pilea Mojito ist ungiftig für Katzen, Hunde und andere Haustiere und gilt auch für Kinder als unbedenklich. Du kannst sie also auf eine niedrige Fensterbank oder den Couchtisch stellen. Abgebissene Blätter wachsen an derselben Stelle allerdings nicht nach.
Wie groß wird die Pilea Mojito?
Sie wird bis ca. 30 cm hoch und etwa ebenso breit. Geliefert wird sie mit rund 20 cm Höhe. Die Mojito wächst etwas langsamer als die grüne Ufopflanze. Dreh den Topf einmal pro Woche, damit sie gleichmäßig rund wächst und sich nicht zum Fenster neigt.

Mit dieser Pflanze schützt Du 1m² Regenwald.

Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International. Damit sichert die Stiftung akut bedrohte Wildnis, rechtssicher und für immer.

Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

„Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International, und die schützen damit einen Quadratmeter Regenwald. So machen wir die Welt ein Stück grüner und lebenswerter.“

Ben · Gründer von Florage

Pilea Mojito kaufen: Ufopflanze mit marmorierten Blättern

Die Pilea Mojito ist eine Zuchtform der Pilea peperomioides, die in Deutschland als Ufopflanze oder Chinesischer Geldbaum bekannt ist. Die Wildform wächst in der chinesischen Provinz Yunnan an schattigen, feuchten Felshängen. Die Mojito unterscheidet sich durch ihre Blattfärbung: Auf sattgrünem Grund liegen hellgrüne bis gelbgrüne Flecken und Sprenkel, die auf jedem Blatt anders verteilt sind. Die Blätter werden bis zu 8 cm breit und wirken etwas fester als bei der grünen Form. Alle Sorten der Gattung findest du in der Kategorie Pilea.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Standort: Hell ohne direkte Mittagssonne, 0,5 bis 1,5 m von einem Ost- oder Westfenster.
  • Gießen: Einmal pro Woche, wenn die oberen 2 cm Erde trocken sind.
  • Größe: Geliefert mit ca. 20 cm Höhe im 13-cm-Topf, Endgröße bis ca. 30 cm.
  • Haustiere: Ungiftig für Katzen, Hunde und andere Haustiere.
  • Pflegeaufwand: Gering, auch für Pflanzenanfänger geeignet.

Welchen Standort braucht die Pilea Mojito?

Die Pilea Mojito braucht viel Helligkeit, aber keine direkte Mittagssonne. Ein Platz 0,5 bis 1,5 m von einem Ost- oder Westfenster ist gut geeignet. Die Marmorierung bleibt nur bei ausreichend Licht kräftig: Steht sie zu dunkel, bildet sie mehr grünes Blattgewebe und die hellen Flecken verblassen. Pralle Sonne am Südfenster verbrennt dagegen die hellen Blattpartien zuerst, weil sie weniger Blattgrün enthalten.

Ufopflanzen wachsen zum Licht und neigen sich mit der Zeit zur Fensterseite. Dreh den Topf deshalb einmal pro Woche um eine Vierteldrehung, damit die Pflanze gerade und rund wächst. Die Temperatur liegt am besten zwischen 18 und 24 °C, im Winter nicht unter 10 °C. Einen Platz direkt am Heizkörper oder in kalter Zugluft verträgt sie schlecht, die Blätter rollen sich dann ein.

Wie pflegst du die Pilea Mojito richtig?

Gieß die Pilea Mojito einmal pro Woche, sobald die oberen 2 cm der Erde trocken sind. Prüf das mit dem Finger, denn im Winter kann der Abstand auf 10 bis 14 Tage steigen. Ihre fleischigen Blattstiele speichern etwas Wasser, deshalb ist kurzes Antrocknen kein Problem, dauerhaft nasse Erde aber schon. Hängen die Blätter schlaff nach unten, braucht sie Wasser. Werden sie gelb und weich, war es zu viel.

Von Frühjahr bis Herbst gibst du einmal im Monat Flüssigdünger für Grünpflanzen. Panaschierte Sorten wie die Mojito reagieren empfindlich auf Überdüngung, nimm deshalb lieber die halbe als die volle Dosis. Umtopfen ist alle 1 bis 2 Jahre im Frühjahr sinnvoll, in lockere Grünpflanzenerde mit etwas Perlite. Ableger, die aus der Erde wachsen, trennst du mit einem scharfen Messer ab und topfst sie einzeln ein.

Ist die Pilea Mojito giftig für Katzen und Hunde?

Nein, die Pilea Mojito ist ungiftig für Katzen, Hunde und andere Haustiere. Die Ufopflanze steht auf keiner Liste giftiger Zimmerpflanzen und gilt auch für Kinder als unbedenklich. Du kannst sie also auf eine niedrige Fensterbank oder einen Couchtisch stellen. Knabbert dein Tier an den Blättern, schadet das vor allem der Pflanze, denn abgebissene Blätter wachsen an derselben Stelle nicht nach. Mehr sichere Pflanzen findest du unter ungiftige Pflanzen für Hunde.

Für welche Räume eignet sich die Pilea Mojito?

Die Pilea Mojito eignet sich für Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Büro, solange dort ein helles Fenster ist. Mit 20 cm Höhe und einem 13-cm-Topf passt sie auf jede Fensterbank und auf den Schreibtisch. Durch ihr Muster wirkt sie auch allein. Kombiniert mit der grünen Ufopflanze entsteht ein Kontrast aus zwei Farbvarianten derselben Art. Weil sie ungiftig ist, kannst du sie auch im Kinderzimmer auf die Fensterbank stellen. Ihre runden Blätter sind weich und haben keine scharfen Kanten.

In dunklen Ecken mehr als 3 m vom Fenster entfernt verliert sie dagegen ihre Musterung und wächst lang und dünn. Im Bad mit Fenster fühlt sie sich wohl, wenn die Fensterbank breit genug ist. Auf dem Schreibtisch steht sie am besten an der Fensterseite, damit sie nicht im Schatten des Monitors wächst. Weitere Pflanzen für Arbeitsplätze mit Tageslicht findest du in der Kategorie Büropflanzen.

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