Rhipsalis Trigona 60cm im 20cm Topf
Rhipsalis Trigona 60cm im 20cm Topf
Rhipsalis Trigona 60cm im 25cm Topf
schützt 1 m² Regenwald
Das Produktbild zeigt ein typisches Exemplar. Deine Pflanze kann in Wuchs und Form leicht abweichen.
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RankendPflegeleicht

Rhipsalis Trigona

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Pflege-Steckbrief

Das braucht Rhipsalis Trigona

Licht
Halbschatten
Hell bis halbschattig, kein Direktlicht
Gießen
Mäßig
Etwa alle 1,5 Wochen.
Temperatur
18-25 °C — keine kalte Zugluft, nicht unter 12 °C
Luftfeuchtigkeit
Normale Zimmerluft (40-60 %) — gelegentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser wird dankbar angenommen
Dünger
Selten
Kakteendünger, sparsam
Haustiere
Ungiftig
Für Haustiere unbedenklich

Mit dieser Pflanze schützt Du 1m² Regenwald.

Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International. Damit sichert die Stiftung akut bedrohte Wildnis, rechtssicher und für immer.

Geschützter Regenwald
Ben · Gründer von Florage

„Für jede verkaufte Pflanze spenden wir 1 € an Wilderness International, und die schützen damit einen Quadratmeter Regenwald. So machen wir die Welt ein Stück grüner und lebenswerter.“

Ben · Gründer von Florage
Rhipsalis Trigona Detail
Über die Rhipsalis Trigona

Die kantige Ampelpflanze

Die Rhipsalis Trigona ist eine besonders elegant und ungewöhnlich geformte Mistelkaktus-Variante mit charakteristisch dreikantigen Trieben. Aus dem Topfrand fallen lange, klar dreieckig geformte und sattgrüne Trieb-Glieder in anmutigen Kaskaden nach unten und bilden ein grafisch klares, fast skulpturales Hängegeflecht. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Wäldern Brasiliens, wo sie als Epiphyt auf Bäumen wächst. Eine architektonisch wirkende Hängepflanze für alle, die einen besonders klar geformten, dreikantig gegliederten Mistelkaktus mit grafischer Designsprache für höhere Raumebenen suchen.

Endgrößebis ca. 80 cm
Luftreinigende WirkungGering
WachstumsgeschwindigkeitMittel

Die Rhipsalis Trigona — der unkomplizierte Korallenkaktus für dein Zuhause

Die Rhipsalis Trigona, auch als dreikantiger Korallenkaktus bekannt, gehört zu den außergewöhnlichsten Hängepflanzen der Gattung Rhipsalis. Mit ihren markant dreikantigen, schlanken Trieben bringt sie eine elegante grüne Struktur in jeden Raum — egal ob als Solitärpflanze im Topf, im Übertopf an der Decke oder als Raumteiler im Großformat.

Ursprünglich stammt die Rhipsalis Trigona aus den feuchtwarmen Regenwäldern Südamerikas, wo sie als Epiphyt auf Bäumen wächst. Das macht sie zur idealen Zimmerpflanze für moderne Wohnungen: Sie kommt mit weniger Licht aus als die meisten Kakteen, ist sehr pflegeleicht und verzeiht auch mal eine vergessene Gießeinheit.

Pflege der Rhipsalis Trigona

Die Rhipsalis Trigona ist ein wahrer Überlebenskünstler. Sie bevorzugt einen hellen Standort mit indirektem Licht — direkte Mittagssonne sollte vermieden werden, da die zarten Triebe sonst Verbrennungen erleiden können. Ein Platz mit Halbschatten oder hinter einem Vorhang ist ideal.

Gieße deine Rhipsalis Trigona erst, wenn die oberste Erdschicht trocken ist. Im Sommer reicht das in der Regel alle 7-10 Tage, im Winter sogar nur alle 2-3 Wochen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden — verwende daher einen Topf mit Abzugslöchern und durchlässige Erde mit Sand- oder Perlitanteil.

Standort und Klima

Die Rhipsalis Trigona fühlt sich bei Zimmertemperaturen zwischen 18 und 25 °C am wohlsten. Im Winter verträgt sie kurzfristig auch kühlere Temperaturen, sollte aber nicht unter 12 °C fallen. Eine normale Zimmerluftfeuchtigkeit von 40-60 % ist ausreichend — gelegentliches Besprühen mit kalkarmem Wasser wird allerdings dankbar angenommen.

Besonders gut macht sich die Trigona im Badezimmer, in der Küche oder als hängende Akzentpflanze im Wohnzimmer. Da sie hängend wächst, eignet sie sich perfekt als Ampelpflanze oder zur Bepflanzung von hohen Regalen, wo ihre Triebe natürlich nach unten kaskadieren können.

Häufige Probleme und Lösungen

Werden die Triebe weich oder bilden braune Stellen, hast du wahrscheinlich zu viel gegossen. Reduziere die Wassergaben sofort und prüfe, ob die Wurzeln noch gesund sind. Schrumpfen die Triebe hingegen ein und wirken faltig, fehlt der Pflanze Wasser — dann gieße durchdringend und lass das überschüssige Wasser abfließen.

Gelbe Triebe können auf zu viel direkte Sonne hinweisen — stelle die Pflanze in diesem Fall etwas weiter weg vom Fenster. Schädlinge wie Wollläuse oder Spinnmilben treten selten auf, lassen sich aber bei früher Entdeckung mit warmem Seifenwasser oder einem milden Pflanzenschutzmittel gut bekämpfen.

Vermehrung der Rhipsalis Trigona

Die Rhipsalis Trigona lässt sich denkbar einfach durch Stecklinge vermehren. Schneide einfach einen 10-15 cm langen Triebabschnitt ab, lass die Schnittstelle 1-2 Tage antrocknen und stecke den Steckling dann in feuchte, sandige Erde. Innerhalb von 4-6 Wochen bilden sich neue Wurzeln und du hast eine zweite Pflanze gewonnen.

Diese unkomplizierte Vermehrung macht die Rhipsalis Trigona zur perfekten Pflanze für alle, die ihre Sammlung Stück für Stück ausbauen möchten — oder die Freunden und Familie ein lebendiges Geschenk machen wollen. Mit etwas Geduld und der richtigen Pflege wirst du viele Jahre Freude an dieser außergewöhnlichen Pflanze haben.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Wie oft muss ich meine Rhipsalis Trigona gießen?
Gieße deine Rhipsalis Trigona erst, wenn die oberste Erdschicht abgetrocknet ist. Im Sommer ist das meist alle 7-10 Tage der Fall, im Winter reichen Wassergaben alle 2-3 Wochen. Staunässe solltest du unbedingt vermeiden.
Ist die Rhipsalis Trigona giftig für Haustiere?
Nein, die Rhipsalis Trigona gilt laut ASPCA als ungiftig für Hunde, Katzen und Menschen. Sie kann also bedenkenlos in Haushalten mit Haustieren oder kleinen Kindern aufgestellt werden.
Welcher Standort ist für die Rhipsalis Trigona ideal?
Die Rhipsalis Trigona bevorzugt einen hellen Standort mit indirektem Licht. Halbschatten ist perfekt — direkte Mittagssonne solltest du allerdings vermeiden, da die Triebe sonst Verbrennungen erleiden können. Ost- oder Westfenster funktionieren am besten.
Wie vermehre ich die Rhipsalis Trigona?
Schneide einen 10-15 cm langen Triebabschnitt ab, lass die Schnittstelle 1-2 Tage antrocknen und stecke den Steckling dann in feuchte, sandige Erde. Nach 4-6 Wochen bilden sich neue Wurzeln und du hast eine neue Pflanze.
Warum werden die Triebe meiner Rhipsalis Trigona weich?
Weiche oder braune Triebe sind meist ein Zeichen für Überwässerung. Reduziere die Wassergaben und prüfe, ob die Wurzeln noch gesund sind. Schrumpfen die Triebe dagegen und wirken faltig, leidet die Pflanze unter Wassermangel — dann ausgiebig gießen.
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