Strelitzie Nicolai: tropisches Statement für dein Zuhause
Die Strelitzie Nicolai (Strelitzia nicolai) ist die große Baumstrelitzie mit den breiten, glänzenden Blättern, die an Bananenblätter erinnern. Florage verschickt die Strelitzie in mehreren Größen von 70 bis 120 cm, direkt vom Züchter und bruchsicher verpackt. Mit ihrem exotischen Look bringt sie tropisches Flair in deine Wohnung.
Darum fällt die Strelitzie sofort auf
Die Strelitzie ist ein echtes Statement im Raum. Ihre breiten, glänzenden Blätter ziehen sofort alle Blicke auf sich. In freier Natur kann die Strelitzie Nicolai bis zu 12 Meter hoch werden. Im Topf wächst sie langsam und erreicht bis zu etwa 200 cm.
Auch die Blüten der Strelitzie sind besonders. Sie sind weiß und blau, sehen aus wie kleine Kunstwerke und erscheinen vor allem im Sommer. Wegen dieser Blüten heißt sie auch Paradiesvogelblume. In der Wohnung blüht sie nicht immer. Wegen ihrer großen Blätter lohnt sie sich aber auch ohne Blüte. Alle lieferbaren Größen der Strelitzie findest du in der Kategorie Strelitzien.
Standort: Wo die Strelitzie sich wohlfühlt
Die Strelitzie mag einen hellen Platz mit indirektem Licht. Direkte Mittagssonne verträgt sie schlecht, denn die Blätter bekommen davon braune Spitzen. Ideal ist ein Platz am Fenster im Wohnzimmer oder im Wintergarten. Am wohlsten fühlt sie sich bei 18 bis 24 Grad.
Im Sommer kannst du die Strelitzie auf den Balkon stellen, solange es dort nicht zu heiß wird. Sinken die Temperaturen im Herbst unter 8 Grad, holst du sie wieder rein. Frost verträgt sie nicht. Auch Staunässe schadet ihr, deshalb braucht der Topf eine gute Drainage.
Luftfeuchtigkeit: Was die Strelitzie braucht
Die Strelitzie stammt aus den Tropen, kommt in der Wohnung aber mit normaler Raumluft gut zurecht. Wird die Luft im Winter durch die Heizung sehr trocken, können ihre großen Blätter braune Spitzen bekommen.
In dieser Zeit hilft es, die Blätter ein- bis zweimal pro Woche leicht mit Wasser zu besprühen. Alternativ stellst du eine Schale mit Wasser in ihre Nähe. Das Wasser verdunstet langsam und erhöht die Luftfeuchtigkeit rund um ihre Blätter.
Gießen und Düngen: So pflegst du die Strelitzie richtig
Die Strelitzie braucht regelmäßig Wasser, aber nicht zu viel. Gieße sie etwa einmal pro Woche, sobald die oberste Erdschicht trocken ist. Im Sommer darf es etwas öfter sein. Staunässe solltest du unbedingt vermeiden, denn nasse Wurzeln schaden ihr schnell.
Von Frühjahr bis Herbst düngst du die Strelitzie einmal im Monat. So wächst sie kräftig. Im Winter braucht sie Ruhe, weniger Wasser und keinen Dünger. Wird ein älteres Blatt gelb, schneidest du es einfach ab. Das ist ganz normal.
Platz und Haustiere: Das solltest du vorher wissen
Die Strelitzie kommt in einem Topf, der für den Anfang passt. Mit den Jahren wird sie größer und kann bis zu etwa 200 cm erreichen. Plane deshalb genug Platz ein. Ein großer Raum oder ein Wintergarten ist ideal.
Robust ist die Strelitzie, aber nicht unverwundbar. Achte auf einen Topf mit guter Drainage, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Wenn du Haustiere oder kleine Kinder hast, solltest du wissen: Sie ist leicht giftig für Katzen, Hunde und Kinder. Stell sie deshalb außer Reichweite auf.
Tipps für das Wachstum der Strelitzie
Am besten wächst die Strelitzie mit viel indirektem Licht an einem hellen Platz ohne pralle Sonne. Gieße sie regelmäßig, aber nur dann, wenn die Erde oben trocken ist. Wische ihre Blätter ab und zu ab, damit sie staubfrei bleiben. Und gib ihr genug Raum, denn die Blätter werden groß.