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Philodendron Melanochrysum im Porträt

Der Philodendron melanochrysum gehört zu den beliebtesten Philodendron-Arten und das nicht ohne Grund. Seine langen, hängenden Blätter sind beeindruckend und sehen je nachdem, von wo das Licht einfällt fast schon schwarz oder golden aus.

Daher kommt übrigens auch der Name, denn Melano bedeutet im Latein schwarz und chrysum bedeutet gold.

Ursprünglich wurde die Pflanze von ihrem Entdecker Edouard Andre 1886 in den Anden in Kolumbien gefunden. Hier wuchs die Pflanze auf Höhen zwischen 500 und 1000m im kolumbianischen Regenwald. Mittlerweile findet man den Philodendron melanochrysum mittlerweile jedoch über ganz Südamerika verteilt.

Philodendron Melanochrysum mit schwarzem Hintergrund

Der Philodendron zeichnet sich durch seine langen Blätter aus, welche durch eine dunkle Färbung geschmückt werden. Die Blätter sehen aus, wie sehr stark langgezogene Herzen oder wie die Spitze eines Pfeils.

Der oben beschriebene Lichteffekt entsteht übrigens durch kleine Härchen, mit welchen die Pflanze komplett besetzt ist. Diese sorgen außerdem für eine samtige Textur der Blätter und sind wichtig bei der Aufnahme von Wasser aus der feuchten Luft.

Die Blätter werden zusätzlich noch durch helle, in manchen Variationen goldene Blattadern geschmückt.

Dem Philodendron melanochrysum wird häufig nachgesagt, dass er zu den schwer zu pflegenden Pflanzen gehört, dass ist jedoch nicht der Fall, da er fast wie jede andere Philodendron-Art gepflegt werden und Philodendren generell leicht zu pflegende Pflanzen sind.

Solange man die Schritte in dieser Anleitung berücksichtigt, sollte die Pflege kein Problem sein.

Warum ist der Philodendron Melanochrysum so teuer?

Der Philodendron Melanochrysum ist so teuer, weil es sich um eine sehr seltene Art handelt, nach der bei Sammlern und Enthusiasten große Nachfrage herrscht. Durch das langsame Wachstum des Philodendron Melanochrysum kann die Nachfrage kaum abgedeckt werden, wodurch die Preise steigen.

Wachstum

Beim Philodendron melanochrysum handelt es sich um eine Kletterpflanze. In der Natur kann die Pflanze bis zu 6m an Bäumen hochwachsen.

Du solltest dieser Art unbedingt eine Kletterhilfe, wie einen Moosstab zur Verfügung stellen, um ein optimales Wachstum zu garantieren. An dieser Kletterhilfe kann der Philodendron bis zu 1.5m in die Höhe wachsen.

Die Blätter, welche das ganze Jahr über grün bleiben können in der Natur bis zu 90cm lang, bei dir Zuhause kannst du erwarten, dass die Blätter bis zu 60cm lang werden.

Wie viel Licht braucht der Philodendron Melanochrysum?

Das Thema Licht gehört zu den wichtigsten, wenn es um die Pflege von Pflanzen geht. Immerhin produzieren Pflanzen ihre ganze Energie über das Licht auf, welches in der Photosynthese zu Glukose umgebaut wird.

In der Natur kommt der Philodendron melanochrysum im Schatten der großen Bäume des Jungles vor, also muss er ja sicherlich auch an einem schattigen Ort stehen?
Falsch, denn die Bedingungen im Jungle sind komplett andere. Zum einen ist die Lichtintensität in Südamerika viel höher, da es näher am Äquator liegt. Zum anderen wird das Licht, welches unsere Zimmerpflanzen abbekommen, durch unsere Fensterscheiben gefiltert.

Daher sollte der Philodendron melanochrysum an einem sehr hellen Standort stehen. Direktes Licht sollte hingegen komplett vermieden werden (Morgen- und Abendsonne sind ok), da die Pflanze an diese keinerlei Anpassungen hat.

Am besten eignet sich ein Standort an einem Ostfenster, da der Philodendron melanochrysum hier die Morgensonne genießen kann und den restlichen Tag genug indirektes, helles Licht abbekommt, um ordentlich zu wachsen.

Welche Temperatur für den Philodendron Melanochrysum?

Wenn du dir die Durchschnittstemperatur Kolumbiens ansiehst, wirst du schnell verstehen, was dein Philodendron melanochrysum benötigt. Diese Art (wie die meisten Philodendron-Arten) liebt hohe Temperaturen, aber keine Sorge sie müssen nicht ganz so hoch sein wie die in Kolumbien.

Die Temperatur sollte über 20°C liegen. Als Präferendum der Pflanze gilt der Bereich zwischen 23°C und 27°C. Das Minimum liegt bei diesen Pflanzen bei 14, das Maximum bei 35°C.

Temperaturen außerhalb des Präferendums werden toleriert, jedoch wird hier das Wachstum stark eingeschränkt (besonders im kälteren Bereich).

Welche Luftfeuchtigkeit für meinen Philodendron Melanochrysum?

Die Tropen gehören mit einer Luftfeuchtigkeit von nahezu 100% zu den luftfeuchtesten Orten der Welt, daher sollte klar sein, dass dein Philodendron melanochrysum eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigt, aber auch hier müssen und sollen die natürlichen Bedingungen nicht eins zu eins nachgebildet werden.

Wenn man nämlich versuchen würde, die Luftfeuchtigkeit in einem Raum auf 100% zu bekommen, würde das schnell die eigene Wohnung und Pflanze kaputt machen. Warum? Weil in einem Raum weniger Zirkulation herrscht als in einem Regenwald und eine hohe Luftfeuchtigkeit mit unzureichender Zirkulation eine Einladung für Pilze ist.

Du solltest versuchen, deine Luftfeuchtigkeit auf über 60% zu erhöhen. Am besten sind 70-85%. Eine Luftfeuchtigkeit von unter 60% wird zwar auch toleriert, jedoch kommt es hier schnell dazu, dass die Blätter vertrocknen und sich braune Stellen bilden. Allgemein wächst der Philodendron melanochrysum bei unzureichender Luftfeuchtigkeit nur sehr langsam.

Wie erreiche ich eine höhere Luftfeuchtigkeit am besten?

Um die Luftfeuchtigkeit für deine Pflanzen zu erhöhen, hast du mehrere Optionen.

Regelmäßiges besprühen

Du kannst deinen Philodendron Melanochrysum regelmäßig mit einer herkömmlichen Sprühflasche besprühen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Dies ist jedoch nur eine temporäre Lösung (du musst deine Pflanze also ständig einsprühen).

Luftbefeuchter

Für kleinere Räume ist ein Luftbefeuchter die perfekte Lösung. In größeren Räumen verläuft sich der Effekt hingegen, weswegen die Luftfeuchtigkeit hier kaum erhöht wird.
Pflanzenzelte oder Pflanzenterrarien
Durch Pflanzenzelte oder Pflanzenterrarien, kapselst du deine Pflanze vom Rest des Zimmers ab, wodurch du die Luftfeuchtigkeit nur im Terrarium oder Zelt erhöhen musst. Das ist in den meisten Fällen nicht nur einfacher, sondern auch kosteneffektiver.

Pflanzen gruppieren

Wenn du deine Pflanzen gruppierst, erschaffst du deinen eigenen kleinen Jungle, welcher dann auch das Klima eines Jungles hat (natürlich nur in klein). Am besten eignen sich hier übrigens andere Philodendron-Arten wie z.B der Philodendron Scandens oder der Philodendron Gloriosum, da diese die selben oder zumindest sehr ähnliche Ansprüche haben.

Besonderer Tipp: Pebble Tray

Pebble Trays sind ein beliebter DIY-Trick in der englischen Urban-Jungle-Szene. Übersetzt bedeutet Pebble Tray Kieselschale und beschreibt die Methode somit ganz gut.

So kannst du deinen eigenen Pebble Tray ganz einfach herstellen

  • lege ein paar Kieselsteine in eine Schale legen
  • befülle die Schale mit Wasser
  • Jetzt stellst du einfach nur deine Pflanzen auf die Schale

Durch diese Methode kannst du ganz einfach ein luftfeuchtes Mikroklima erschaffen, welches dein Philodendron Melanochrysum lieben wird!

Tipp: gruppiere deine Pflanzen in einem großen Pebble Tray für noch bessere Resulate.

Pflanzen ins Bad stellen

Wenn kein anderer Tipp funktioniert hast, kannst du versuchen deine Pflanze in das Badezimmer zu stellen. Das Badezimmer ist in den meisten Haushalten der Raum mit der höchsten Luftfeuchtigkeit und daher ein perfekter Ort für den Philodendron Melanochrysum.

Wie oft muss ich meinen Philodendron Melanochrysum gießen?

Mit dem Gießen, sollte man beim Philodendron melanochrysum besonders vorsichtig sein, da sich bei dieser Pflanze wie gesagt sehr schnell Wurzelfäule bildet. Damit das nicht passiert, darf nicht zu viel gegossen werden.

Natürlich ist nicht nur zu viel Wasser ein Problem, sondern auch zu wenig. Man muss jedoch sagen, dass der Philodendron melanochrysum bei ausreichender Luftfeuchtigkeit besser mit Trockenheit als mit Feuchtigkeit klarkommt.

Daher solltest du beim Philodendron melanochrysum genau darauf achten, wann die Pflanze Wasser benötigt und wann der Boden noch feucht genug ist. Dafür nimmst du einfach einen kleinen Holzspies oder deinen Finger und steckst diesen 2-5cm in die Erde. Bleibt nun Erde hängen, ist die Erde noch nass und du musst nicht gießen. Umgekehrt solltest du gießen, wenn keine Erde hängen bleibt.

Was das Gießen selbst angeht, kannst du gerne ein bisschen mehr gießen, als bei den meisten Pflanzen, da das den starken Regenfall in den Tropen simuliert, wodurch sich deine Pflanzen heimisch fühlen werden.

Wie oft sollte ich meinen Philodendron Melanochrysum düngen?

Da der Philodendron melanochrysum nur relativ langsam wächst, benötigt er nicht besonders viele Nährstoffe, wenn du jedoch volle, gesunde und große Blätter haben willst, solltest du regelmäßig düngen.

Am besten nimmst du dafür speziellen DÜnger für Philodendren, kannst aber alternativ auch einen normalen Pflanzendünger nehmen (von diesem solltest du jedoch etwas weniger als empfohlen geben).

Wichtig ist, dass du den Flüssigdünger immer, wirklich immer, mit Wasser vermischst, da der Dünger sonst deine Wurzeln angreift und deine Pflanze eingehen kann. Das mag zwar kontraintuitiv wirken, da mehr Nährstoffe ja besser für die Pflanze sein sollten, jedoch sind die Nährstoffe in Flüssigdüngern in Form von Salzen enthalten. Diese Salze reichern sich bei der Überdüngung im Boden an und greifen nun die Wurzeln an – daher der Schaden an den Wurzeln.

Aus dem selben Grund solltest du übrigens auch im Winter weniger düngen, da die Pflanze hier nur wenig wächst und daher kaum Nährstoffe verbraucht. Zu dieser Zeit solltest du deine normale Ration über 8 oder alle 8 Wochen geben.

Welches Substrat für meinen Philodendron Melanochrysum?

Da der Philodendron melanochrysum normalerweise als Epiphyt, also als Aufsitzerpflanze wächst, sind sein Wurzeln nicht an das Leben in der Erde gewöhnt. Sie brauchen durchgehend Sauerstoff, da sich sonst Wurzelfäule bildet.

In Sachen Substrat solltest du daher niemals deinen Philodendron melanochrysum in normale Blumenerde pflanzen. Diese ist sehr dicht und sorgt daher dafür, dass die Wurzeln nicht genug Sauerstoff bekommen. Außerdem speichert Blumenerde sehr viel Wasser, wodurch die Wurzeln des Philodendron melanochrysum förmlich erdrückt werden.

Damit das nicht passiert, solltest du deinen Philodendron melanochrysum in ein luftiges Substrat pflanzen, welches wenig Wasser speichert. Am besten eignet sich hier ein Substrat speziell für Aronstabgewächse. Alternativ kannst du dein Substrat auch aus folgenden Zutaten selber mischen

  • Sand oder Perlit
  • Pflanzerde
  • Moos
  • Mulch
  • optional: Kompost
  • optional: Gärtnerkohle

Wie oft muss ich meinen Philodendron Melanochrysum umtopfen?

Wie jede Pflanze, musst du deinen Philodendron melanochrysum regelmäßig umtopfen, da sich sonst die Wurzeln im Topf gegenseitig zerdrücken und eventuell absterben. Da diese Art jedoch relativ langsam wächst, musst du seltener umtopfen, als bei anderen Pflanzen. Anzeichen, dass du umtopfen musst sind übrigens Wurzeln, welche aus den Drainagelöchern wachsen.

Wie kann ich meinen Philodendron Melanochrysum vermehren?

Eine so schöne Pflanze wie den Philodendron melanochrysum willst du bestimmt gerne vermehren. Dafür hast du die zwei folgenden Optionen:

  • Abmoosen
  • Sprosstecklinge

Sprossstecklinge

Um deinen Philodendron Melanochrysum über Spossstecklinge zu vermehren gehst du wie folgt vor:

  • Suche einen gesunden Spross (jeder Spross sollte mindestens einen Knoten und optional ein paar Blätter haben)
  • Schneide mit einem sterilen Werkzeug unterhalb des Knoten
  • Jetzt kannst du deinen Sprosssteckling entweder in Wasser oder direkt in deine Philodendronerde packen
  • Als Zusatz kannst du noch Wurzelhormone einsetzen
  • Stelle deinen Sprosssteckling an einen warmen Ort mit viel indirektem Sonnenlicht
  • Nach einigen Wochen solltest du Wurzeln sehen

Abmoosen

Eine weitere Variante, bei der man einen Klon der Pflanze erschafft und somit die Merkmale beibehält, ist das Abmoosen. Diese für viele anscheinend noch relativ unbekannte Art der Vermehrung wird häufig in der Gärtnerei zur Vermehrung von Bäumen genutzt.

Bei dieser Methode gehst du wie folgt vor:

Verwunde deine Pflanze

  • benutze eine sterile Klinge
  • der Schnitt sollte circa 5cm lang und 3-5cm tief sein

Die Wunde offen halten

  • die Wunde muss offen bleiben, damit sich Wurzeln bilden
  • um sie offenzuhalten kannst, du einen Zahnstocher verwenden

Die Wunde bemoosen

  • jetzt solltest du die Wunde mit Moos bedecken
  • das Moos sollte nass sein
  • am besten eignet sich Sphagnum-Moos
  • falls das Moos nicht an der Wunde hält, kannst du es festbinden
  • optional kannst du Wurzelhormone einsetzen, um den Prozess zu beschleunigen

In Folie einpacken

  • nimm nun Frischhaltefolie und verbinde damit die Wunde
  • die Folie sollte fest genug sein, um das Moos festzuhalten
  • du kannst auch Klebeband nutzen um die Folie festzubinden

Einpflanzen

  • nach einem Monat können sich erste Wurzeln zeigen
  • sobald die Wurzeln 8cm erreicht haben, kannst du sie pflanzen
  • löse die Tochterpflanze aus der Mutterpflanze
  • nun kannst du pflanzen

Typische Probleme

Gelbe Blätter

Gelbe Blätter ist eines der am häufigsten auftretenden Probleme. Gelbe Blätter können zum einen ganz natürlich entstehen, zumindest wenn es sich um alte Blätter handelt, welche die Pflanze regelmäßig abwirft.

Handelt es sich jedoch um neue Blätter oder sind alle Blätter betroffen, liegt meist ein Problem beim Gießen vor. Gelbe Blätter können sowohl durch zu viel, als auch durch zu wenig Wasser entstehen.

Um herauszufinden, was von beiden das Problem ist, solltest dir die Wurzelballen deiner Pflanze ansehen. Falls du zu viel gegeossen haben solltest, wirst du hier meist Wurzelfäule finden.

Wenn das der Fall ist, solltest du die betroffenen Wurzeln unbedingt entfernen und die Pflanze in ein neues Susbtrat pflanzen. Wenn deine Wurzeln jedoch komplett in Ordnung, aber trocken sind, solltest du gießen.

Braune Blätter

Bei braunen Blättern gilt erstmal dasselbe wie bei gelben, sie können einfach eine Erscheinung des Wachstums sein, sind hier jedoch auch alle oder neue Blätter betroffen, könnte dasselbe Problem die Ursache sein, wie bei gelben Blättern, nur eben in einem späteren Stadium.

Braune Blattspitzen und Blattränder

Braune Blattspitzen und Blattränder deuten eigentlich immer auf eine unzureichende Luftfeuchtigkeit hin.

Kann das jedoch ausgeschlossen werden, kann auch zu viel Dünger im Boden das Problem sein. Hier solltest du dein Substrat mal ordentlich durchspülen, kommt das Wasser verfärbt aus dem Substrat, hast du deine Ursache gefunden und solltest so lange spülen, bis das Wasser wieder seine normale Färbung hat.

Vergeilung

Eine Vergeilung, bedeutet, dass der Spross der Pflanze wächst, ohne Blätter auszubilden. Meist passiert das Wachstum des Spross in Richtung Licht und deutet auf schlechte Lichtverhältnisse hin.

Die Lösung ist hier einfach: stelle die Pflanze an einen helleren Ort. Wenn der Spross sehr vergeilt ist und dir nicht mehr gefällt, kannst du diesen kürzen, wenn die Bedingungen jedoch nicht geändert werden, wird er erneut vergeilen.

Du willst mehr über Philodendren lernen?

Dann schau dir doch mal unseren Beitrag über den Philodendron an. Dort findest du einen Beitrag über fast alle Philodendron-Arten und Antworten auf weitere häufig gestellte Fragen zum Thema.

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