Philodendron Melanochrysum 75cm im 21cm Topf
Philodendron Melanochrysum 75cm im 21cm Topf Nahaufnahme
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schützt 1 m² Regenwald
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Philodendron Melanochrysum

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Das braucht Philodendron Melanochrysum

Licht
Hell, indirekt
Hell, keine direkte Mittagssonne
Gießen
Mäßig
Etwa alle 1,5 Wochen.
Temperatur
18–24 °C
Frostfrei halten
Luftfeuchtigkeit
Mittel
Normale Raumluft genügt
Dünger
Alle 2 Wochen
Im Sommer flüssig düngen
Haustiere
Giftig
Außer Reichweite halten

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Philodendron Melanochrysum Detail
Über die Philodendron Melanochrysum

Die samtige Rarität

Der Philodendron Melanochrysum, auch Goldener Schwarzphilodendron genannt, ist eine der edelsten und meistgesuchten Sammler-Philodendren der Welt. Seine länglich herzförmigen und samtig matt-dunkelgrünen Blätter werden von goldgelb leuchtenden Adern durchzogen, die der Pflanze einen fast metallisch schimmernden, geheimnisvoll edlen Charakter verleihen. Ursprünglich stammt er aus den feuchten Regenwäldern Kolumbiens, wo er als Kletterpflanze an Bäumen emporwächst. Eine kostbare Pflanze für alle Sammler und Pflanzenliebhaber, die eine wirklich majestätische, fast museumsreife Statement-Philodendron mit samtig schwarz-goldenem Laub im Wohnraum wollen.

Endgrößebis ca. 200 cm
Luftreinigende WirkungStark
WachstumsgeschwindigkeitSchnell

Philodendron Melanochrysum kaufen – die samtige Sammler-Rarität bei Florage

Der Philodendron Melanochrysum, auch Goldener Schwarzphilodendron genannt, ist einer der edelsten Sammler-Philodendren überhaupt. Seine länglich herzförmigen Blätter haben eine samtig-matte, fast schwarz wirkende dunkelgrüne Oberfläche, die von goldgelb leuchtenden Adern durchzogen wird – daher der Beiname „Black Gold“. Junge Blätter entrollen sich zunächst in kupfrigem Rotbraun und dunkeln mit der Reife nach. Diese samtige Textur und der Kontrast aus tiefem Grün und hellen Adern machen ihn zu einem ausgesprochenen Blickfang, den man eher in einer Pflanzensammlung als auf jeder Fensterbank findet. Wer ein außergewöhnliches, ruhig-elegantes Statement-Blattwerk sucht, statt einer reinen Allerwelts-Grünpflanze, ist beim Melanochrysum richtig.

Botanisch gehört der Philodendron Melanochrysum zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae); seine Heimat sind die feuchten Regenwälder Kolumbiens, wo er als hemiepiphytische Kletterpflanze an Baumstämmen emporwächst und sich mit Luftwurzeln festhält. Genau dieses Erbe bestimmt seine Pflege: helles, indirektes Licht, gleichmäßige Wärme und ein durchlässiges, luftiges Substrat. Mit einer Kletterhilfe wächst er zügig in die Höhe und bildet dann seine großen, voll ausgeprägten Reifeblätter aus. Als Aronstabgewächs wirkt er zudem stark luftreinigend. Er ist damit eine Pflanze für alle, die etwas Besonderes pflegen möchten und bereit sind, ihm eine Rankhilfe und einen festen Platz zu geben. Weitere Sorten dieser Gattung findest du in unserer Auswahl an Philodendren.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Endgröße: kletternd bis ca. 200 cm, mit Rankhilfe.
  • Licht: hell und indirekt, keine direkte Mittagssonne.
  • Gießen: mäßig, etwa alle 1,5 Wochen nach Fingertest.
  • Temperatur: gleichmäßig 18–24 °C, frostfrei halten.
  • Haustiere: giftig (Calciumoxalat), außer Reichweite halten.
  • Besonderheit: samtiges Laub mit goldenen Adern, stark luftreinigend.

Welchen Standort braucht der Philodendron Melanochrysum?

Der Philodendron Melanochrysum braucht einen hellen Platz mit indirektem Licht, aber ohne direkte Mittagssonne. Ein Ost- oder Westfenster passt gut, ebenso ein heller Standort wenige Schritte abseits eines Südfensters. Pralle Mittagssonne verbrennt das samtige Laub und lässt die Adern verblassen, während es an zu dunklen Plätzen zu schwächerem Wuchs, kleineren Blättern und langen, kahlen Trieben kommt, weil die Pflanze zum Licht strebt. Als Faustregel gilt: hell genug, um bequem ohne Zusatzlicht zu lesen, aber kein direkter Sonnenstrahl auf den Blättern. Da der Melanochrysum ein Kletterer ist, gibst du ihm den Platz am besten dort, wo eine Moosstange senkrecht nach oben führen kann – er dankt dir das mit größeren, intensiver gefärbten Blättern. Seine kräftigen Luftwurzeln greifen dabei in das feuchte Moos und geben dem Trieb zusätzlichen Halt.

Bei der Temperatur mag er es konstant zwischen 18 und 24 °C und reagiert empfindlich auf Kälte: Halte ihn frostfrei und meide kalte Zugluft am offenen Fenster, neben der Haustür oder aus der Klimaanlage. Auch ein Platz direkt über einer heißen Heizung ist ungünstig, weil die trockene Heizungsluft die Blattränder austrocknet. Im Winter, wenn das Tageslicht knapp wird, rückst du ihn ein Stück näher ans Fenster, damit er weiterhin genug Licht bekommt. Ein gleichmäßig warmer, heller Standort über das ganze Jahr ist ihm lieber als ein häufiger Wechsel. Da er mit hellem, gefiltertem statt direktem Licht am besten wächst, eignet er sich für viele Wohnräume, solange sie warm genug bleiben und er senkrecht klettern darf. Drehe ihn alle paar Wochen um eine Vierteldrehung, damit er gleichmäßig wächst und sich nicht einseitig zum Fenster neigt.

Philodendron Melanochrysum pflegen: Gießen, Substrat und Dünger

In der Pflege ist der Philodendron Melanochrysum mit festen Routinen gut zu handhaben. Gegossen wird mäßig, im Schnitt etwa alle anderthalb Wochen. Verlass dich dabei nicht auf einen festen Kalender, sondern auf den Fingertest und gieße erst, wenn die oberste Erdschicht von rund zwei Zentimetern angetrocknet ist. Dann gießt du durchdringend und lässt überschüssiges Wasser vollständig ablaufen, denn Staunässe ist der häufigste Fehler und führt schnell zu Wurzelfäule. Wichtig ist ein lockeres, durchlässiges Substrat: Eine Mischung aus Pinienrinde, etwas Perlite und Kokoshumus kommt den luftigen Wurzeln seiner Heimat näher als reine Blumenerde. Gelbe Blätter sind meist ein Zeichen für zu viel Wasser, trockene braune Ränder dagegen für zu trockene Luft oder Wassermangel. Im Sommer und in der Wachstumsphase braucht er etwas mehr Wasser, im Winter spürbar weniger.

Bei der Luftfeuchtigkeit kommt der Melanochrysum mit normaler Raumluft zurecht, dankt höhere Werte aber mit größeren, samtigeren Blättern; in sehr trockenen, beheizten Räumen hilft gelegentliches Besprühen oder ein Platz nahe anderer Pflanzen. Gedüngt wird in der Wachstumszeit von Frühjahr bis Sommer etwa alle zwei Wochen mit einem ausgewogenen Flüssigdünger in der empfohlenen Dosierung; im Winter legt er eine Pause ein und braucht keinen Dünger. Wische die samtigen Blätter vorsichtig mit einem weichen, leicht feuchten Tuch ab, um Staub zu entfernen, und kontrolliere dabei die Blattunterseiten, denn dort zeigen sich Spinnmilben oder Blattläuse zuerst. Geh mit den jungen, sich entrollenden Blättern behutsam um, da der Melanochrysum auf Störungen während des Austriebs empfindlich reagiert. Ein luftiges Substrat und gesunde Wurzeln sind die beste Grundlage dafür, dass jedes neue Blatt größer und samtiger ausfällt als das vorige.

Wie groß wird der Melanochrysum – und warum eine Rankhilfe?

Der Philodendron Melanochrysum ist ein Kletterer und wächst mit Stütze zügig in die Höhe; im Zimmer erreicht er an einer Rankhilfe bis etwa 200 cm. Entscheidend für sein Aussehen ist genau diese Stütze: Eine Moosstange oder ein berindeter Pfahl ahmt den Baumstamm seiner Heimat nach und bringt ihn dazu, immer größere, intensiver samtige Reifeblätter zu bilden. Ohne Halt kriecht er dagegen flach, und die Blätter bleiben kleiner und weniger ausgeprägt. Junge Pflanzen tragen anfangs kleinere, eher kupferfarbene Blätter; erst mit zunehmender Höhe und Reife verlängern sie sich auf 25 bis über 50 cm und nehmen das typische dunkle Samtgrün an. Befestige die Triebe locker an der Stange und halte das Moos leicht feucht, dann klettern die Luftwurzeln willig hinein. Eine Rankhilfe von 60 bis 100 cm gibt ihm fürs Erste genug Spielraum nach oben und lässt sich später verlängern.

Wer kräftiges Wachstum will, sorgt vor allem für die Basics: heller indirekter Standort, gleichmäßige Wärme, eine senkrechte Kletterhilfe und regelmäßige Düngung in der Wachstumszeit. Topfe den Melanochrysum etwa alle zwei Jahre im Frühjahr in einen nur wenig größeren Topf mit Abzugsloch und frisches, durchlässiges Substrat um, also jeweils nur um einen Topfdurchmesser, damit keine Staunässe entsteht. Mit seinen großen Blättern wird er schnell zur raumgreifenden Pflanze, weshalb du ihm von Anfang an genügend Höhe einplanst – passende große Begleiter findest du unter unseren großen Zimmerpflanzen, und weitere kletternde Arten unter den rankenden Zimmerpflanzen. So entwickelt sich aus einer jungen Pflanze über die Jahre ein eindrucksvolles, samtig dunkles Blattgerüst. Hab dabei etwas Geduld, denn die wirklich großen Blätter zeigt der Melanochrysum erst mit zunehmender Höhe.

Melanochrysum vermehren und schneiden

Der Philodendron Melanochrysum lässt sich gut über Stammstecklinge vermehren. Schneide dazu mit einem sauberen, scharfen und am besten desinfizierten Messer einen Trieb knapp unterhalb eines Knotens ab, also der Stelle, an der ein Blatt und oft eine Luftwurzel ansetzen. Den Steckling stellst du in ein Glas mit zimmerwarmem Wasser oder steckst ihn direkt in feuchtes, durchlässiges Substrat. An einem hellen, warmen Platz ohne direkte Sonne bilden sich nach einigen Wochen Wurzeln; danach topfst du den jungen Philodendron in das übliche luftige Substrat. Trage beim Schneiden Handschuhe, denn der Pflanzensaft kann die Haut reizen, und reinige das Werkzeug vorher und nachher, um keine Krankheiten zu übertragen. Etwas Geduld von vier bis acht Wochen lohnt sich hier. Ein Steckling mit mindestens einem Blatt und einer kleinen Luftwurzel bewurzelt erfahrungsgemäß am zuverlässigsten.

Ansonsten beschränkt sich das Schneiden auf das Nötige: Entferne nur welke oder abgestorbene Blätter, da der Melanochrysum mit seiner Energie lieber neue, größere Blätter bildet. Eine Blüte ist in der Wohnung die Ausnahme. Wie viele Aronstabgewächse bildet er zwar grundsätzlich einen Blütenstand aus Kolben und Hochblatt, doch unter Zimmerbedingungen blüht er nur selten und eher unscheinbar. Da die Blüte wenig hermacht und Kraft kostet, kannst du sie bedenkenlos abschneiden, damit die Pflanze ihre Energie ins Laub steckt. Halte beim Bewurzeln das Wasser sauber und wechsle es alle paar Tage, damit der Steckling nicht fault. Auch in feuchtem Sphagnum-Moos lässt er sich gut anziehen, bevor du ihn in das luftige Substrat setzt. So gewinnst du aus einem kräftigen Exemplar mit der Zeit weitere Pflanzen für die eigene Sammlung oder zum Verschenken.

Ist der Philodendron Melanochrysum giftig?

Ja, der Philodendron Melanochrysum ist giftig, und zwar für Katzen, Hunde und kleine Kinder. Wie alle Philodendren und Aronstabgewächse enthält er in allen Pflanzenteilen unlösliche Calciumoxalat-Kristalle; die ASPCA listet Philodendron-Arten entsprechend als giftig für Hunde und Katzen. Werden Blätter oder Stiele angeknabbert, setzen die nadelförmigen Kristalle frei und reizen Maul, Zunge und Rachen. Gerade Katzen und Hunde, die gern an Blättern knabbern, und kleine Kinder, die alles in den Mund nehmen, sind deshalb gefährdet. Typische Anzeichen sind starkes Speicheln, ein brennendes Gefühl, Schmerzen und Schwellungen im Maul, Schluckbeschwerden und manchmal Erbrechen. Oft klingen die Beschwerden mit etwas Pflege innerhalb von ein bis zwei Tagen ab; bei deutlichen Symptomen solltest du dennoch tierärztlichen Rat einholen und Pflanzenreste aus dem Maul entfernen. Lebensbedrohlich ist ein kleiner Biss selten, für das Tier aber spürbar unangenehm und schmerzhaft.

Stelle den Melanochrysum deshalb außerhalb der Reichweite von Haustieren und Kleinkindern auf; als hoch kletternde Pflanze lässt er sich gut so platzieren, dass die unteren Triebe nicht in Schnauzen- oder Greifhöhe hängen. Beim Umtopfen, Schneiden oder Vermehren trägst du am besten Handschuhe und wäschst dir danach die Hände, da auch der Pflanzensaft die Haut reizen kann. Heruntergefallene Blattstücke räumst du zügig weg, damit kein neugieriges Tier sie vom Boden frisst, und das Gießwasser entsorgst du nicht dort, wo Tiere trinken. Beobachte nach einem möglichen Kontakt das Verhalten deines Tieres und biete ihm frisches Wasser an, um die Reizung im Maul zu lindern. Wenn sehr neugierige Tiere bei dir leben, lohnt der Blick auf eine unbedenkliche Art aus unseren ungiftigen Zimmerpflanzen.

Für wen eignet sich der Melanochrysum?

Der Philodendron Melanochrysum eignet sich für alle, die etwas Besonderes suchen und einer Pflanze gern etwas Aufmerksamkeit schenken. Er ist kein anspruchsloser Lückenfüller, sondern eine Sammlerpflanze mit Charakter, die mit den richtigen Bedingungen über die Jahre zu einem eindrucksvollen, samtig dunklen Blattgerüst heranwächst. Im Wohnzimmer oder im hellen Arbeitszimmer setzt er an seiner Moosstange einen ruhigen, edlen Akzent, der sich gut mit zurückhaltender Einrichtung verträgt und das satte Grün in den Vordergrund stellt. Wichtig bleibt überall ein heller, indirekter Standort, gleichmäßige Wärme über 18 °C, genügend Höhe zum Klettern und keine kalte Zugluft. Weniger geeignet sind dunkle Flure, kühle Räume unter 18 °C und sehr enge Stellen ohne Platz nach oben. Auch ein helles, warmes Badezimmer mit Fenster kann gut funktionieren, weil er die höhere Luftfeuchtigkeit dort mit kräftigem Wuchs quittiert.

Weil er als Aronstabgewächs stark luftreinigend wirkt, ist der Melanochrysum nicht nur dekorativ, sondern verbessert auch das Raumklima; weitere Arten mit dieser Eigenschaft findest du unter unseren luftreinigenden Pflanzen. Da er giftig ist, gilt in jedem Raum: außer Reichweite von Tieren und Kindern aufstellen, was bei einer hoch kletternden Pflanze gut gelingt. Ein heller Platz auf Augenhöhe oder darüber rückt das samtige Laub zudem schön in Szene. Plane ihm von Beginn an einen festen Platz mit Stütze ein, statt ihn häufig umzustellen, denn ständige Standortwechsel quittiert er eher mit hängenden oder kleineren Blättern. Mit hellem Licht, mäßigem Gießen nach Fingertest, einer Rankhilfe und etwas Dünger in der Wachstumszeit bleibt der Philodendron Melanochrysum über Jahre ein samtig dunkler, edler Mitbewohner, der für die etwas aufmerksamere Pflege mit besonderem Laub belohnt.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Pflanze.

Wie oft muss ich Philodendron Melanochrysum gießen?
Der Wasserbedarf ist mäßig. Richtwert: Etwa alle 1,5 Wochen. Erst gießen, wenn die obere Erdschicht (2 cm) angetrocknet ist. Staunässe vermeiden. Mach den Fingertest statt nach festem Kalender zu gießen.
Welchen Standort braucht Philodendron Melanochrysum?
Philodendron Melanochrysum mag einen hellen Platz mit indirektem Licht, ohne direkte Mittagssonne. Ein Ost- oder Westfenster ist ideal. (Hell, keine direkte Mittagssonne.)
Ist Philodendron Melanochrysum giftig für Haustiere?
Ja, sie enthält wie alle Aronstabgewächse Calciumoxalat-Kristalle — diese können bei Katzen, Hunden und Kleinkindern Reizungen im Mund- und Rachenraum sowie Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Stelle die Pflanze außer Reichweite auf und trage beim Schneiden Handschuhe.
Warum bekommt Philodendron Melanochrysum gelbe Blätter?
Gelbe Blätter deuten meist auf Überwässerung hin, braune trockene Ränder auf Wassermangel oder trockene Luft. Erhöhe bei Bedarf die Luftfeuchtigkeit und prüfe den Gießrhythmus mit dem Fingertest. Einzelne alte Blätter dürfen normal vergilben.
Wie groß wird Philodendron Melanochrysum und wie fördere ich das Wachstum?
Philodendron Melanochrysum wächst zügig. Sie wird bis ca. 200 cm. In der Wachstumsphase (Frühjahr–Sommer) alle 2 Wochen düngen; im Winter Ruhephase mit weniger Wasser und ohne Dünger.
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